Krum
jubiläum

Der Seniorenkreis Krum will seit 40 Jahren Brücken bauen

1979 ist das Geburtsjahr für den Seniorenkreis in Krum. Jetzt feierte er unter seiner Vorsitzenden Helene Ortloff sein 40. Jubiläum. Damals hob ihn Pfarrer Reiner Fries aus der Taufe. Jetzt hielt der ...
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Bei der Gratulation für den Seniorenkreis Krum, von links: "Gründungsvater" Pfarrer Reiner Fries, Brigitte Zehner, Tochter der ersten Vorsitzenden Maria Zehner, die Vorsitzende Helene Ortloff, Edeltraut Firsching, Rudi Langer und Helga Schneider  Foto: Wolfgang Ortloff
Bei der Gratulation für den Seniorenkreis Krum, von links: "Gründungsvater" Pfarrer Reiner Fries, Brigitte Zehner, Tochter der ersten Vorsitzenden Maria Zehner, die Vorsitzende Helene Ortloff, Edeltraut Firsching, Rudi Langer und Helga Schneider Foto: Wolfgang Ortloff

1979 ist das Geburtsjahr für den Seniorenkreis in Krum. Jetzt feierte er unter seiner Vorsitzenden Helene Ortloff sein 40. Jubiläum. Damals hob ihn Pfarrer Reiner Fries aus der Taufe. Jetzt hielt der gleiche Geistliche im Zeiler Käppele den Festgottesdienst.

Seniorenkreisleiterin war damals Maria Zehner und blieb es elf Jahre lang. Sie wurde abgelöst von Helga Schneider, die zehn Jahre der Gemeinschaft vorstand. Nun leitet seit 19 Jahren Helene Ortloff die Gruppe.

Aktiv beteiligten sich im Festgottesdienst Mitglieder des Seniorenkreises bei den Fürbitten. In seiner Predigt meinte Fries, es gehe um das Dienen aus der Liebe heraus. Er zitierte einen Satz von Adolph Kolping: "Wer einen Menschen gewinnen will, muss es mit dem Herzen tun." Noch im Kirchenraum gratulierte im Anschluss namens der Stadt Zeil die stellvertretende Bürgermeisterin Christl Pottler. Sie lobte besonders Helene Ortloff, die die Gemeinschaft zusammenhalte. Dies gehe soweit, dass viele Zeiler nach der Vakanz des Zeiler Seniorenkreises mit Freuden sich dem Seniorenkreis in Krum angeschlossen haben. Pottler wörtlich "Wir in Zeil sind froh, dass es sie gibt."

Den Worten schloss sich der Kirchenpfleger von Krum, Matthias Blasl, an. Er überreichte im Auftrag von Pfarrer Michael Erhart einen großen und blühenden Blumenstock.

Beim anschließenden Treffen im Berggasthaus sagte die Regionalvertreterin für Schweinfurt, Haßberge, Ebern im Diözesanvorstand des katholischen Seniorenforums der Diözese Würzburg, Edeltraut Firsching, ein Jubiläum zu feiern sei etwas ganz Besonderes. Man habe etwas erreicht, es ausgebaut und am Leben erhalten. Nur wenn etwas sicher und stabil funktioniere, könne es so lange existieren, bis dann irgendwann ein großes Jubiläum ansteht. Die Krümler hätten es geschafft, lobte sie und überreichte ein Buchgeschenk.

Rudi Langer, der Stellvertreter des Vorsitzenden Bruno Deublein im Seniorenforum im Dekanat Haßberge - Bereich Ebern, zählte auf, welche Aufgaben monatlich auf den oder die Vorsitzenden der Seniorenkreise in der Vorbereitung der Zusammenkünfte zukommen. Langer nannte die Bestellung von Referenten, die Bereitstellung der Lokalitäten, die Verpflegung der Gäste, Einweisung des Küchenpersonals bei Exkursionen, die Bestellung der Fahrdienste und viele weitere Aufgaben. Das alles leiste Helene Ortloff mit Bravour. Als Zeichen des Dankes überreichte er ein Buch.

Helene Ortloff dankte für die Reden, die würdigenden Worte und die Geschenke. Sie sprach das Jahresmotto "Brücken bauen" an - dies sei ihre Aufgabe im Seniorenkreis. wo

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