Höchstadt a. d. Aisch
Vorsorge

Der Blick auf das eigene Lebensende

Die wenigsten Menschen schauen gerne auf das Ende ihres Lebens, denn es ist nicht einfach, sich mit dem eigenen Lebensende und der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen. Dennoch ist es sinnvoll, s...
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Die wenigsten Menschen schauen gerne auf das Ende ihres Lebens, denn es ist nicht einfach, sich mit dem eigenen Lebensende und der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen. Dennoch ist es sinnvoll, sich den Fragen zu stellen, die sich damit verbinden, heißt es in einer Pressemitteilung des Seniorenkreises von St. Georg Höchstadt.

Die Deutsche Bischofkonferenz hat als Hilfestellung zur Beantwortung dieser Fragen eine aktualisierte Handreichung mit Berücksichtigung der gesetzlichen Änderungen Stand Juli 2018 und Formularen zur christlichen Patientenvorsorge herausgegeben. Diese Mappen liegen bei einer Veranstaltung aus, zu der der Seniorenkreis einlädt.

Ärztliche und rechtliche Sicht

Als Referenten zu dem Thema christliche Patientenverfügung wurden Christian Lisch, Notar in Höchstadt, und Reinhard Döring, Kardiologe im Kreiskrankenhaus Höchstadt, gewonnen, die sowohl die rechtliche als auch die ärztliche Sicht auf die christliche Patientenverfügung erläutern. Dekan Kilian Kemmer steht für die Fragen der Vereinbarkeit mit dem christlichen Glauben zur Verfügung.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Seniorennachmittags in Zusammenarbeit mit der katholischen Erwachsenenbildung am Dienstag, 9. Juli, statt, Beginn ist um 14 Uhr, voraussichtliches Ende gegen 16.45 Uhr. In einer Pause gibt es Kaffee und Kuchen. An diesem Nachmittag werden auch noch Anmeldungen zur Halbtagesfahrt nach Happurg am 30. Juli angenommen. red

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