Kirchehrenbach
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Das THW kommt auf 2100 Einsatzstunden

Zum ersten Mal fand der Jahresabschluss der Ortsgruppe Kirchehrenbach des Technischen Hilfswerkes (THW) in den neuen Räumen statt. Im Mittelpunkt standen Eh...
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Die Geerhten des THW Foto: Pauline Lindner
Die Geerhten des THW Foto: Pauline Lindner
Zum ersten Mal fand der Jahresabschluss der Ortsgruppe Kirchehrenbach des Technischen Hilfswerkes (THW) in den neuen Räumen statt. Im Mittelpunkt standen Ehrungen für langjährigen Dienst und ein Jahresrückblick.
Der Ortsbeauftragte Thomas Albert und THW-Geschäftsführer Curd Mohr aus Bamberg überreichten die Ehrenurkunden und kleine Geschenke. Die "gute Seele" des Hauses, Helga Schüpferling, und ihre Kolleginnen ließen es sich nicht nehmen, aus diesem Anlass ihren Kameraden ein festliches Menü zu servieren.
9300 Dienststunden wurden im zu Ende gehenden Jahr abgeleistet. Davon waren 2100 Einsatzstunden, listete Ortsbeauftragter Thomas Albert auf. Obwohl es viel Arbeit machte, die vorhandene Gerätschaft und das gelagerte Material von der alten Unterkunft am Ortsausgang Richtung Leutenbach ins neue Domizil an der Pretzfelder Straße zu bringen, sorgten die 78 THWler für den Strom beim Walberlafest und waren mit Versorgungsstationen beim Fränkische-Schweiz-Marathon dabei. Wie jedes Jahr halfen Kirchehrenbacher beim Quartiermachen für die BR-Radltour und eine große Gruppe unterstützte die Logistik bei der alle vier Jahre stattfindenden Landshuter Hochzeit, einem der größten historischen Feste in Bayern.
Karoline Kötter ließ mit vielen Bildern das ereignisreiche Jahr Revue passieren: die letzten Treffen im alten Haus, den Umzug und die Einsätze.
Fünf Fachberatereinsätze gab es 2017: beim Brand einer Scheune in Drosendorf, beim Brand in einer Schreinerei in Heroldsbach, bei einem Mauereinsturz in Reuth, einem Hallenbrand in Wüstenstein und der Siloexplosion in der Draisendorfer Mühle.
Der Schwerpunkt der Ortsgruppe liegt auf dem Gebiet der Logistik und der Materialversorgung. Insoweit stehen sie immer hinter den Kollegen im direkten Einsatz. 2018, so Albert, wird deshalb auch die zweite Bergungsgruppe in Fachgruppe Logistik und Material umbenannt. Personell gibt es eine Veränderung: Aus beruflichen Gründen gab Tobias Güttler die Leitung der Ersten Bergungsgruppe an Daniel Barthelmess ab.
Die Geehrten: für 20 Jahre Heike Lalla, für 25 Jahre Jürgen Biedermann, für 30 Jahre Thomas Gebhard, für 40 Jahre Werner Gebhardt, Otto Kraus und Manfred Pieger Pauline Lindner


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