Kupferberg
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Das nächste Klassentreffen findet früher statt

Das letzte Klassentreffen des 1960er/61er-Jahrgangs der damaligen Verbandsschule Kupferberg-Ludwigschorgast liegt schon zwölf Jahre zurück. Jetzt trafen sich die Katholiken zur Jubelkommunion. Der ehe...
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Im Sportheim des FC Kupferberg trafen sich die ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 1960/61 zu einem Klassentreffen, das Klaus Rödel organisiert hatte. Das Bild zeigt (sitzend von links): Klaus Rödel, Ursula Bauer, Marika Schönfeld, Uwe Fischer und Waltraud Günther sowie (hinten von links) Michael Kraus, Rita Ultsch, Ursula Kuhmünch, Apollonia Haberstumpf, Kerstin Witzgall, Armin Helbig, Maria Kienzle, Franz Konrad, Margitte Wohland, Raimund Korzendörfer, Petra Kraß, Willi Rucker...
Im Sportheim des FC Kupferberg trafen sich die ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 1960/61 zu einem Klassentreffen, das Klaus Rödel organisiert hatte. Das Bild zeigt (sitzend von links): Klaus Rödel, Ursula Bauer, Marika Schönfeld, Uwe Fischer und Waltraud Günther sowie (hinten von links) Michael Kraus, Rita Ultsch, Ursula Kuhmünch, Apollonia Haberstumpf, Kerstin Witzgall, Armin Helbig, Maria Kienzle, Franz Konrad, Margitte Wohland, Raimund Korzendörfer, Petra Kraß, Willi Rucker, Petra Pittroff und Wolfgang Konrad. Foto: privat

Das letzte Klassentreffen des 1960er/61er-Jahrgangs der damaligen Verbandsschule Kupferberg-Ludwigschorgast liegt schon zwölf Jahre zurück. Jetzt trafen sich die Katholiken zur Jubelkommunion. Der ehemalige Klassensprecher Klaus Rödel (Kupferberg) organisierte kurzum im Sportheim ein Klassentreffen, zu dem auch alle aus dem Einschulungs-Jahr 1967 eingeladen waren.

"Wir waren bei unserer Einschulung mit 52 Mädels und Jungs eine große Klasse, leider sind schon einige nicht mehr am Leben", sagte Rödel und freute sich, 19 ehemalige Klassenkameradinnen und Klassenkameraden begrüßen zu können. Er bedankte sich bei Ursula Bauer, Maria Kienzle, Petra Kraß und Kerstin Witzgall für die Unterstützung. Die weiteste Anreise hatte Franz Konrad, den es beruflich nach München verschlagen hat und der eigentlich ein "Schorchätzer" ist. Der Abend verging wie im Flug, denn es gab viel zu erzählen, und über so manche Anekdote kann man heute noch schmunzeln. Alle waren der Meinung, dass bis zum nächsten Treffen keine zwölf Jahre vergehen sollten, der Vorschlag von Klaus Rödel, sich "alle zwei Jahre in lockerer Atmosphäre zu treffen" kam gut an. Michael Kraus

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