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Das Mehrgenerationenhaus stellt erste soziale Kontakte im Baby- und Kleinkindtreff her

Kinderbetreuung sowie Bring- und Abholzeiten in Krippen- und Kindergärten, Flexibilität bei der Buchung von Betreuungszeiten, Randzeitenbetreuung, Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten sowie eine famili...
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Kinderbetreuung sowie Bring- und Abholzeiten in Krippen- und Kindergärten, Flexibilität bei der Buchung von Betreuungszeiten, Randzeitenbetreuung, Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten sowie eine familienfreundliche Stadtgestaltung - dies und mehr waren Themen im begleiteten Baby- und Kleinkindtreff des Mehrgenerationenhauses in Haßfurt, in dem sich Bürgermeister Günther Werner (WG) erneut den Fragen der Familien stellte.

Seit über elf Jahren gibt es im Mehrgenerationenhaus (MGH) in Haßfurt die begleiteten Elterntreffs, die qualifizierte Elternbegleiterinnen und Pädagoginnen leiten. Hier haben Eltern sowie Alleinerziehende und Großeltern mit den Kindern bis drei Jahren die Möglichkeit, in gemütlicher Atmosphäre sich auszutauschen und Wissenswertes über Frühpädagogik, Erziehung, Ernährung, Gesundheit und den Einstieg in die Kindertagesstätte zu erfahren. Durch die Einbindung von Familien mit Fluchterfahrung lernen Eltern und ihre Kinder schnell die deutsche Sprache und knüpfen erste außerhäusliche Kontakte, wie das MGH weiter beschreibt.

Die Kinder erhalten in der Gruppe die Gelegenheit, soziale Verhaltensweisen auszuprobieren, neue Erfahrungen zu sammeln und Freude am gemeinsamen Singen, Basteln und Spielen zu entwickeln. Das Fachpersonal des Mehrgenerationenhauses ist Brückenbauer zu den vielfältigen familienunterstützendenden Dienstleitungen wie etwa Familien- und Bildungspatenschaften.

Günther Werner stellte beim Besuch seine Anliegen zu einer familienfreundlichen Kommune dar. "Es ist wichtig, dass kommunale Entscheidungsträger mit den Menschen vor Ort an der Basis ins Gespräch kommen und hautnah mit den Bürgerinnen und Bürger über deren Anliegen diskutieren", sagte Mama Eva Keller aus Haßfurt. red

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