Forchheim
Klinikum

Das Endoprothesenzentrum beweist Qualitätsstandard

Die Qualität des Endoprothesenzentrums Forchheim unter der Leitung von Uwe Lehmann (Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie) wurde erneut durch das Internationale Zertifizierungsinstitu...
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Die Qualität des Endoprothesenzentrums Forchheim unter der Leitung von Uwe Lehmann (Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie) wurde erneut durch das Internationale Zertifizierungsinstitut für Management und Personal "Clar-Cert" auf Herz und Nieren geprüft.

Das Endoprothesenzentrum Forchheim wurde 2013 durch das Klinikum Forchheim in Kooperation mit der Gemeinschaftspraxis Medikon von Franz Roßmeißl und Jürgen Waibel gegründet. Seitdem hat sich das Endoprothesenzentrum auf die Diagnose von Gelenkerkrankungen und den Ersatz durch künstliche Knie- und Hüftgelenke spezialisiert. Großer Wert werde dabei laut Pressemitteilung auch auf die Behandlung nach der Operation gelegt, das heißt, Physiotherapie, Rehabilitation und Nachsorge seien wichtige Bestandteile des Gesamtkonzepts.

Das Zentrum wurde erstmals vor vier Jahren erfolgreich als zertifiziert. Auch das diesjährige Überwachungsaudit sei sehr erfolgreich verlaufen. Zwölf Stunden lang durchleuchtete der Auditor Hans-Udo Gramlich sämtliche Facetten des Endoprothesenzentrums. Besonders beeindruckt zeigte sich Gramlich vom Einsatz des roboterarmassistierten Chirurgiesystems "Mako". Forchheim gehört zu den fünf Kliniken in Deutschland, die dieses System einsetzen. red



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