Ramsthal

Das Dorf soll schöner werden

Die Gemeinde Ramsthal hat bereits zweimal am Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden" mit gutem Erfolg teilgenommen. Im Gemeinderat stand nun eine Grund...
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Die Gemeinde Ramsthal hat bereits zweimal am Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden" mit gutem Erfolg teilgenommen. Im Gemeinderat stand nun eine Grundsatzentscheidung an, ob man sich 2016 wieder beteiligen will. Bis zur nächsten Sitzung, so Bürgermeister Alfred Gündling, sind die Gemeinderäte aufgefordert, Ideen und Maßnahmen vorzuschlagen, die eine Teilnahme rechtfertigen. Danach soll die Entscheidung getroffen werden.
Verschönern möchte die Gemeinde den Kreisel am alten Sportplatz stand auch auf der Agenda, will aber dabei keinen eigenen Aufwand betreiben. Der Landkreis würde die Fläche ansäen und zweimal jährlich mähen. Sollten weitere Mahden erforderlich sein, müssten diese von der Gemeinde vorgenommen werden oder die Fläche wäre weiterhin ein ungepflegter Eingang zum tourismusorientierten Weindorf. Gündling hat zwei Unternehmen gefunden, die eine Verschönerungsmaßnahme unterstützen würden. Die Art der Unterstützung konnte aber nicht dargestellt werden und wird jetzt geklärt. Auch der Weinbauverein kündigte an, sich in Arbeiten zur Verschönerung des Kreisels einzubringen. Eine finanzielle Beteiligung schloss er aber aus. Das Thema wird in einer der nächsten Sitzungen erneut behandelt werden.


Die Farbe wird bezahlt

Dem Sportverein sagte der Gemeinderat einen Zuschuss in Höhe von 300 Euro für die Medaillen beim Saaletalmarathon 2016 zu, die den Teilnehmern ausgegeben werden. Ebenso wurde der Aufstellung eines Bauwagens an der Trainingsstrecke der Mountainbike-Gruppe des SVR zugestimmt.
Den Jugendraum im Bauhof haben die Jugendlichen in Eigenleistung renoviert. Gemeinderat Bernhard Stark, Kontaktmann der Gemeinde zu den Jugendlichen, lobte das Engagement und die Leistung. Die Jugendlichen hatten den Antrag gestellt, dass die Gemeinde die Kosten für die Farbe übernimmt. Der Gemeinderat entschied, die Kosten zu übernehmen, und rundet den Betrag auf 150 Euro auf.

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