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Dank für Dienst am Menschen

Zur Weihnachtsfeier der BRK Bereitschaft Erlangen versammelten sich knapp 100 Gäste, um ein intensives und erfolgreiches Jahr zu feiern. In Ihrer Bilanz konnte die Bereitschaftsleitung ein durchweg po...
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Ehrende und Geehrte: Elke Hartmann (Kreisbereitschaftsleiterin), Renate Nachtmann (Bereitschaftsleiterin), Christina Neubauer, Nina Hurtienne, Sylvia Dexl, Andres Klein, Esther Eberhardt, Regina Günther, Andreas Teske, Susanne Tröster, Andrea Guarenti-Heyse, Simon Strasser, Johanna Nachtmann (stv. Bereitschaftsleiterin)  Fotos: K. Fraedrich/BRK
Ehrende und Geehrte: Elke Hartmann (Kreisbereitschaftsleiterin), Renate Nachtmann (Bereitschaftsleiterin), Christina Neubauer, Nina Hurtienne, Sylvia Dexl, Andres Klein, Esther Eberhardt, Regina Günther, Andreas Teske, Susanne Tröster, Andrea Guarenti-Heyse, Simon Strasser, Johanna Nachtmann (stv. Bereitschaftsleiterin) Fotos: K. Fraedrich/BRK
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Zur Weihnachtsfeier der BRK Bereitschaft Erlangen versammelten sich knapp 100 Gäste, um ein intensives und erfolgreiches Jahr zu feiern.

In Ihrer Bilanz konnte die Bereitschaftsleitung ein durchweg positives Fazit ziehen: über 14 000 ehrenamtliche Einsatzstunden der 100 aktiven Mitglieder, darunter 1750 Stunden Sanitätsdienst, zusätzlich 1300 Stunden Dienst auf der Bergkirchweih, 3000 Stunden im Rettungsdienst und fast 2000 Stunden in Aus- und Fortbildung. Ein Schwerpunkt waren 2018 wieder die vielen Sanitätsdienste - vom "kleinen" Sportfest mit zwei Sanitätern bis zur Bergkirchweih, bei der am Abend bis zu 35 Helfer Dienst taten.

Aber nicht nur in Erlangen waren Helfer aktiv. Im Rahmen von Anfragen aus anderen Kreisverbänden taten zum Beispiel an zwei Spieltagen des 1.FCN in Nürnberg jeweils über zehn Helfer sowie beim "Summer Breeze Fesival" bei Dinkelsbühl über 20 Helfer Dienst.

Aber auch bei der Aus- und Fortbildung waren die Helfer fleißig. Hier freute sich die Bereitschaftsleitung über zehn Helfer mit abgeschlossener Sanitätsausbildung sowie zwei neue Trupp-, zwei Gruppen- und eine Zugführerin.

In den regelmäßigen Fortbildungen im Rahmen von Dienstabenden sowie mehreren Übungen stand 2018 - nach der Auslieferung des neuen Gerätewagens im Vorjahr - die Einarbeitung mit dem neuen Fahrzeug und Material im Mittelpunkt.

Die Schnelleinsatzgruppen wurden insgesamt zehnmal alarmiert - zuletzt bei einem schweren Lkw-Unfall auf der A 3. Kirsten Fraedrich

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