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Altendorf
Kommunalwahl

CSU nominiert Karl-Heinz Wagner wieder als Bürgermeisterkandidat

Bei der Nominierungsveranstaltung des CSU-Ortsverbandes Altenhof-Seußling wurde der seit zwölf Jahren amtierende Bürgermeister und Kreisrat Karl-Heinz Wagner (CSU) einstimmig wieder zum Bürgermeisterk...
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Bei der Nominierungsveranstaltung des CSU-Ortsverbandes Altenhof-Seußling wurde der seit zwölf Jahren amtierende Bürgermeister und Kreisrat Karl-Heinz Wagner (CSU) einstimmig wieder zum Bürgermeisterkandidaten gewählt.

Wagner wies in seiner Bewerbung auf die Vielzahl der Projekte hin, die stets im guten Einvernehmen und in konstruktiven Gesprächen mit den Gemeinderäten und Bürgern angegangen werden konnten. So wurden in seiner bisherigen Amtszeit unter anderem der Egloffsteiner Ring saniert, eine sechsgruppige Kindertagesstätte errichtet, die komplette Gemeinde mit Glasfaser bis in jedes Haus im Eigenbetrieb BürgerNet versorgt, umfangreiche und zeitintensive Verhandlungen mit der Bahn im Rahmen des ICE Ausbaus geführt (und dabei die wichtige Pkw-Tauglichkeit der Unterführung Jurastraße und Errichtung eines Kreisverkehrs vereinbart), die kommunale Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden intensiviert und die Sanierung des Friedhofes in Seußling durchgeführt. Für die kommende Amtsperiode stehen umfangreiche Maßnahmen an, die einer intensiven Betreuung bedürfen. So steht zum Beispiel der einschneidende ICE-Ausbau mitten durch den Ort an. Die Neuerrichtung eines Bauhofes mit Sozialräumen, die Erweiterung des Feuerwehrhauses Altendorf und Sanierung Feuerwehrhaus Seußling, die Errichtung einer weiteren zwei- bis dreigruppigen Kindertagesstätte, die Ausweisung eines Bau- und Gewerbegebietes, Errichtung eine Radweges Seußling-Trailsdorf, Verbesserung des ÖPNV (Bürgermobil) sind bereits in der Planung beziehungsweise stehen unmittelbar vor der Umsetzung.

"Trotz umfangreicher Investitionen steht die Gemeinde Altendorf wirtschaftlich solide da und kann sich in allen Bereichen den Herausforderungen der Zukunft mit gutem Gewissen stellen" so das Fazit von Wagner, der sich gleichzeitig für das ausgesprochene Vertrauen bedankte. Wagner freut sich der Mitteilung zufolge auch darüber, dass es gelungen sei, junge und engagierte Kandidaten für die CSU-Gemeinderatsliste zu finden, um so auch einen Generationswechsel einzuläuten. "Die Kommunalpolitik braucht neben Erfahrung und personeller Kontinuität auch neue Blickwinkel und junge Ideen. Nur so kann eine Politik für die Zukunft erfolgreich betrieben werden!" red

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