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Coburger gehen zwei Mal leer aus

Die Luftgewehr-Mannschaft der SG Coburg traf in der 1. Bundesliga am Samstag auf den Bund München. Der Vergleich endete mit 3:2 für München. Nikola Mazurova, die sehr langsam schoss, hätte gegen die ü...
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Die Luftgewehr-Mannschaft der SG Coburg traf in der 1. Bundesliga am Samstag auf den Bund München. Der Vergleich endete mit 3:2 für München. Nikola Mazurova, die sehr langsam schoss, hätte gegen die über sich hinaus gewachsene Denise Erber mit 21 Zehnern ausschießen müssen, um in ein Stechen zu kommen. Sie erzielte 16 Mal das Ringe-Maximum, bis ihr die entscheidende 9,9 unterlief.

Das Duell von Sabrina Hößl endete mit 394 Ringen Unentschieden. Sie setzte sich mit 10:9 im ersten Stechschuss durch. Jürgen Wallowsky konnte an Drei sein Duell mit 396:395 knapp gewinnen, aber gegen 396 und 395 Ringe an den Positionen Vier und Fünf war gegen die Münchner kein Kraut gewachsen.

Wieder mit 396 das Nachsehen

Der Wettkampf am Sonntag gegen Kronau nahm im Prinzip den gleichen Verlauf. Nikola Mazurova hatte trotz starker 396 Ringe erneut das Nachsehen. Sie startete ihren Wettkampf gleich mit einer 9,9 und 98 Ringen in der ersten Serie, legte dann aber dreimal 100 Ringe nach und konnte sich mit dem Weltklasse-Ergebnis von 398 Ringen ihren Punkt wieder sichern.

Besonders spannend machte es diesmal Jürgen Wallowsky. Er musste mit 394 Ringen ins Stechen, das er im zweiten Stechschuss mit 9:8 für sich entschied. Manuel Wittmann hoffte bis zum letzten Schuss seines Gegners auch auf ein Stechen, doch Colin Fix zitterte im wahrsten Sinne des Wortes seine letzten vier Schüsse in die 10. An der fünften Position musste Andreas Geuter auch seine Punkt abgeben.

Das "Team CO" liegt zur Saison-Halbzeit auf dem siebten Tabellenplatz, punktgleich mit dem Vierten. Am Samstag, 23. November, kommt es in Kastl zum Duell mit dem Tabellennachbarn aus Niederlauterbach. rmo

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