Mainroth

Chor braucht neue Stimmen

Eine recht positive Bilanz konnte der Gesangverein Freundschaftsbund Mainroth bei seiner Jahreshauptversammlung ziehen. Einziger Wermutstropfen ist die personelle Situation im Männ...
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Eine recht positive Bilanz konnte der Gesangverein Freundschaftsbund Mainroth bei seiner Jahreshauptversammlung ziehen. Einziger Wermutstropfen ist die personelle Situation im Männerchor. Neue Stimmen sind nötig um das Vereinsschiff weiter auf Kurs und hohem Niveau zu halten. Erfreulich ist, dass sich im vergangenen Jahr wieder drei neue Aktive den Chören angeschlossen haben.
Vorsitzender Franz Ultsch konnte von einem überaus aktiven vergangenen Vereinsjahr berichten. Höhepunkt war auch im Jahr 2015 das Maisingen in der Gemeinschaftshalle am Oppelsgraben. Ultsch stellte weiter fest, das man auch mit dem gemeinsamen Benefizkonzert mit dem Musikverein sehr zufrieden sein können. Es wurde ein schöner Spendenbetrag für die Renovierung des Mainrother Gotteshauses St. Michael erreicht. Etwas enttäuscht zeigte sich der Mainrother Sängerchef über die Tatsache, dass die groß angelegte Werbeaktion um neue Sänger und Mitglieder wenig Erfolg gebracht habe.
Schriftführer Roland Dietz berichtete, dass der Verein 145 Mitglieder habe. Die Chöre hatten im vergangenen Jahr 18 Auftritte. Chorproben absolvierte der Männerchor 33, welche von Reinhard Sporer, Franz Ultsch, Alois Eber, und Simon Oetter am besten besucht wurden. Der gemischte Chor probte 30 Mal. Die besten Besucher waren Franz Ultsch und Larissa Efremova, Helmut Fiedler, Marianne Seuberling und Renate Hübner. Der gemischte Chor hat im Moment 32 Aktive, der Männerchor 17.
Schatzmeisterin Alexandra Marr konnte von sehr guten Kassengeschäften berichten. Der Chorleiter des Männerchors, Reinhard Sporer, bot an, einzuspringen, nachdem Martin Düthorn längere Zeit nicht da sein werde. Am geplanten Lieder- und Ehrungsabend soll drei Mitgliedern die Ehrenmitgliedschaft an getragen werden. Bürgermeisterin Christine Frieß lobte die vorbildliche Vereinsarbeit beim Mainrother Freundschaftsbund. Es sei wichtig, dass man sich in zukünftigen Problemen stelle, denn der Wettbewerb um Nachwuchskräfte sei überall groß.
Pater Kosma Rejmer und Diakon Herbert Mayer dankten den Verein für seine Initiativen für die Pfarrgemeinde. Am Schluss der Versammlung dankte Vorsitzender Ultsch allen, die in irgendeiner Form den Gesangverein Freundschaftsbund Mainroth unterstützt hatten. Eine Terminvorschau für 2016 und eine Sammlung für das Sängerehrenmal in Melkendorf rundeten die Sitzung ab. rdi

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