Coburg
olympiade

Chemie und Physik fallen ihm leicht

Auf dem Weg zum "chemischen und physikalischen Olymp": Andreas Feuerpfeil (Gymnasium Alexandrinum) nahm erfolgreich an der ersten Runde der "Internationalen Chemieolympiade" und "Internationalen Physi...
Artikel drucken Artikel einbetten

Auf dem Weg zum "chemischen und physikalischen Olymp": Andreas Feuerpfeil (Gymnasium Alexandrinum) nahm erfolgreich an der ersten Runde der "Internationalen Chemieolympiade" und "Internationalen Physikolympiade" teil. Das teilt das Gymnasium Alexandrinum mit.

Für naturwissenschaftlich interessierte Schüler, die sich intensiver mit Biologie, Chemie oder Physik auseinandersetzen möchten, bieten die jedes Jahr stattfindenden "Internationalen Olympiaden" eine gute Gelegenheit. Am Gymnasium Alexandrinum Coburg hat sich Andreas Feuerpfeil in den beiden Fächern Chemie und Physik erfolgreich der Herausforderung gestellt, die erste Runde der jeweiligen Olympiade gemeistert und sich so für die zweite Runde qualifiziert.

In der ersten Runde bearbeitete Andreas in Heimarbeit Aufgaben, deren Schwierigkeitsgrad "normales" gymnasiales Niveau bereits deutlich überstieg. In Physik war das Spektrum der Tätigkeiten vielfältig: So sollte zum Beispiel die maximale Flugdauer und -höhe eines Heißluftballons berechnet oder experimentell der Abstand der Pixel im Sensor einer Handykamera bestimmt werden. In Chemie sollte beispielsweise der Zerfall und die Bildung von Ozon in oberen Atmosphärenschichten mathematisch untersucht werden. Zur Lösung der Aufgaben der nächsten Runde ist bereits eine intensive Beschäftigung mit Teilgebieten der beiden Wissenschaften notwendig, denen ein Schüler normalerweise erst im Grundstudium begegnet. Andreas dürfte hier von den Erfahrungen profitieren, die er momentan in seinem Physik-Frühstudium an der Universität Würzburg sammelt.

In der folgenden dritten und vierten Runde werden im Rahmen von Seminaren und Praktika die jeweils besten vier Nachwuchswissenschaftler ausgewählt, die dann die deutsche Mannschaft für die jeweilige "Internationale Chemie-/Physikolympiade" stellen und zum internationalen Wettbewerb nach Konya (Türkei) oder Vilnius (Litauen) fahren. "Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung, wir drücken Andreas die Daumen für die folgenden Runden", heißt es vonseiten der Schule. red

Verwandte Artikel
was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren