Coburg
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Cappella Casimiriana ist nach schönen Erlebnissen wieder in Coburg

Nach zwei Konzerten und einem Open-Air-Singen in England ist die Cappella Casimiriana samt ihrem Leiter Hans-Jürgen Hofmann wohlbehalten und glücklich - wenn auch ganz schön geschafft - wieder im Cobu...
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Das Midday-Recital der Cappella Casimiriana in der Canterbury Cathedral  Foto: Hans-Jürgen Hofmann
Das Midday-Recital der Cappella Casimiriana in der Canterbury Cathedral Foto: Hans-Jürgen Hofmann

Nach zwei Konzerten und einem Open-Air-Singen in England ist die Cappella Casimiriana samt ihrem Leiter Hans-Jürgen Hofmann wohlbehalten und glücklich - wenn auch ganz schön geschafft - wieder im Coburger Land angekommen. Wie das Ensemble mitteilt, wurde das Midday-Recital der Cappella in der Canterbury Cathedral viel beklatscht, die Offiziellen der Kathedrale waren über die mitgebrachten Präsente aus Coburg hocherfreut. David Flood, der Leiter der Cathedral Choristers und Cathedral-Organist, ließ es sich nicht nehmen, dem anspruchsvollen Programm mit Sätzen von Mendelssohn, Homilius, Fesca und Palestrina zu lauschen.

Ebenso erfolgreich war das Konzert in Witney, St. Mary, Cogges. Hier sang die Cappella Casimiriana nach den traditionellen Chorwerken, im zweiten Teil des Abends noch eine Auswahl ihres umfangreichen Gospel-Repertoires. Vicar Simon Kirby zeigte sich dankbar und begeistert über das ungewöhnliche Event und war von den "Mitbringseln" aus Coburg sehr angetan. Da das Singen im Park von Windsor Castle wegen eines halben Nachmittags typisch englischen Regens leider ausfallen musste, holte die Cappella dies zur Freude vieler Touristen und Besucher der dort gerade stattfindenden Flower-Show im Innenhof des Blenheim-Palace nach. Park und Schlossanlage des Blenheim Palace, übrigens Geburtsort Winston Churchills, zählen zu den schönsten und größten in England. red

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