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BRK-Mitglieder waren 1310 Stunden im Einsatz

Bereitschaftsleiter Lothar Scheler berichtete bei der Mitgliederversammlung der Bereitschaft Gösmes-Walberngrün des Bayerischen Roten Kreuzes von zahlreiche...
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Bereitschaftsleiter Lothar Scheler berichtete bei der Mitgliederversammlung der Bereitschaft Gösmes-Walberngrün des Bayerischen Roten Kreuzes von zahlreichen Aktivitäten und Diensten. Dabei ging er besonders auf die Teilnahme an der LQN-Gewerbeschau in Marktleugast und zwei größere Spenden ein. Im Sommer konnte ein Defibrillator im Empfang genommen werden, der von der Raiffeisenbank Oberland, der Gemeinde Grafengehaig und der Stadt Helmbrechts finanziert wurde. Damit wurde ein älterer Defibrillator ersetzt. Eine weitere großzügige Spende ermöglichte es, neue Winterjacken anzuschaffen. Lothar Scheler bedankte sich dafür nochmals ganz herzlich bei Rene Rödel, der Raiffeisenbank Oberland und den Kommunen.
In seinem weiteren Bericht stellte er voller Stolz fest, dass die kleine Anzahl der Bereitschaftsmitglieder insgesamt 1310 Stunden Dienst leistete und damit noch einmal 300 Stunden mehr als im letzten Jahr für das BRK aktiv war. Lothar Scheler bedankte sich bei seinen Rot-Kreuz-Kameraden für ihre Einsatzbereitschaft, insbesondere bei Julia Bächer, die sich zudem ehrenamtlich im Rettungsdienst engagierte. Der Bereitschaftsleiter versprach außerdem: "Natürlich wird unsere BRK-Bereitschaft auch bei den Feierlichkeiten "700 Jahre Grafengehaig" tatkräftig mithelfen."


188 Einsätze

Detlev Döring berichtete von 188 Einsätzen des HvO-Teams. Die neun Sanitäter unterstützten somit jeden zweiten Tag den Rettungsdienst. Dabei kam es zu zehn Reanimationen, bei denen Menschenleben gerettet werden konnten. Wie schon in den vergangenen Jahren war das Team Helfer vor Ort zu über 60 Prozent im Marktgemeindegebiet von Marktleugast im Einsatz.
Die stellvertretende Hofer Kreisbereitschaftsleiterin Elke Kiener freute sich darüber, dass einige Bereitschaftsmitglieder auch überregional oder für den Kreisverband in Hof tätig waren. Sie stellte die hohe Zahl von Dienststunden heraus und bedankte sich im Namen der Kreisorganisation bei allen Sanitätern. Klaus-Peter Wulf
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