Großheirath
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Breitbandausbau mit Glasfaser geht in Großheirath weiter

Die "weißen Flecken" sind bald Vergangenheit. Die Gemeinde kommt ihrem Ziel der flächendeckenden schnellen Internetversorgung mit Glasfaser ins Haus (FTTB) näher mit der Anbindung der letzten beiden u...
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Die "weißen Flecken" sind bald Vergangenheit. Die Gemeinde kommt ihrem Ziel der flächendeckenden schnellen Internetversorgung mit Glasfaser ins Haus (FTTB) näher mit der Anbindung der letzten beiden unterversorgten Anwesen. Im gesamten Gemeindegebiet Großheirath wird es dann eine Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 30 Mbit/s im Download gegeben, wobei allerdings ein Vertrag mit dem jeweiligen Anbieter Voraussetzung ist. Ein dementsprechender Vertrag wurde mit der SÜC//dacor im Rathaus unterzeichnet. Die Gesamtkosten von 194 000 Euro werden finanziert durch den kommunalen Anteil von 20 000 Euro, durch die SÜC//dacor mit 94 500 Euro und durch die staatliche Zuwendung von 79 500 Euro. Wie Bürgermeister Udo Siegel (CSU/BB) wissen ließ, beschäftige sich die Gemeinde bereits seit 2007 mit dem Breitbandausbau. 219 000 Euro habe die Gemeinde aufgewendet, um im gesamten Gemeindegebiet eine Geschwindigkeit von 50 Mbit/s zu erreichen. Nur in Gossenberg und teilweise in Rossach sei das wegen der Kupferleitungen nicht möglich gewesen. 2015 sei deshalb mit der Telekom dort ein weiterer Aufbau des Glasfasernetzes bis zu den Grundstücken vereinbart worden. dav

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