Bramberg
Burg

Bramberger feierten an der Ruine

Der Blick ging in den Himmel und auf die Höhen: in den Himmel wegen des Wetters und auf die Höhen wegen des Ziels. Das war die Ruine Bramberg. Dort feierten die Bramberger das Bramburgfest, und das We...
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Luftballons ließen die Kinder beim Fest steigen.  Foto: ali
Luftballons ließen die Kinder beim Fest steigen. Foto: ali
Der Blick ging in den Himmel und auf die Höhen: in den Himmel wegen des Wetters und auf die Höhen wegen des Ziels. Das war die Ruine Bramberg. Dort feierten die Bramberger das Bramburgfest, und das Wetter spielte mit.
Eine 17-köpfige Wanderschar machte sich auf den Weg zur Burg. Sogar Gastarbeiter aus Kroatien, die in einem Ferienhof in Bramberg wohnen, liefen mit. Ein Ehepaar aus Holland aus einem Ferienhaus in der Bramberger Siedlung absolvierte die Wanderung ebenfalls. Der Parkplatz an der Bramburg war belegt, und der aufmerksame Beobachter konnte viele auswärtige Kennzeichen an den Autos erkennen.


Spiele für die Kinder

Die Verantwortlichen des Haßbergvereins Bramberg mit Vorsitzendem Ralf Hofmann kümmerten sich um das Wohlergehen der Besucher des Bramburgfestes. Die Helfer hatten Spiele für die Kinder vorbereitet: Ratespiele, Wissensquiz und als Höhepunkt einen Luftballonwettbewerb. Die Ballons entschwebten in Richtung Osten. Gespannt sind die Kinder und der Haßbergverein auf Rückmeldungen. Den Geschicklichkeitsdreikampf gewann Anna-Lena Weidner. Als schönste selbst gemalte Karten für den Luftballonwettbewerb wurden die Werke von Lina Huppmann, Ionathan Schineller und Sophie Kaps ausgezeichnet. Ein besonderes Lob gab es für Edgar Precht, der mit seinem "Betriebsbus" zum Gelingen des Festes beitrug. ali
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