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Radwegebau

BN kritisiert "enormen Eingriff" in die Natur bei Rabeneck und Doos

Einen offenen Brief zum Radwegebau bei Doos haben Christian Kiehr, Vorsitzender der Bund-Naturschutz-Ortsgruppe Ebermannstadt-Wiesenttal, und Reinhard Birkner, Vorsitzender der BN-Kreisgruppe Bayreuth...
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Der Radwegebau bei Doos und Rabeneck  Foto: Christian Heimbeck
Der Radwegebau bei Doos und Rabeneck Foto: Christian Heimbeck

Einen offenen Brief zum Radwegebau bei Doos haben Christian Kiehr, Vorsitzender der Bund-Naturschutz-Ortsgruppe Ebermannstadt-Wiesenttal, und Reinhard Birkner, Vorsitzender der BN-Kreisgruppe Bayreuth, an die Regierung von Oberfranken, das Landratsamt Bayreuth, das Staatliche Bauamt Bayreuth und den Fischereiverband Oberfranken verfasst. Sie hinterfragen die Vorgehensweise beim Bau zwischen Doos und Rabeneck.

Zahlreiche Mitglieder der Ortsgruppe Ebermannstadt-Wiesenttal, insbesondere aus dem Markt Wiesenttal, aber auch Bürger, Touristen und der Fischereiausübungsberechtigte hätten sich an den BN gewandt.

Der BN kritisiert einen enormen Eingriff in Landschaft, Natur und die Schutzgebiete. Die erforderlichen Maßnahmen seien in vielen Fällen nicht behutsam und schonend erfolgt. "Ist es unbedingt notwendig, eine breite, asphaltierte Radwegetrasse in sensible Landschaftsbestandteile und Schutzgebiete hineinzubetonieren?", heißt es in dem Schreiben. Auf der gegenüberliegenden Flussseite befinde sich bereits ein Wanderweg. Kleinere Eingriffe in diesem Bereich wären sicher auch kostengünstiger zu haben gewesen. red

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