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Kulmbach

Bewegender Abschied von Kaplan Förster

"Miteinander - dieser Name unseres Pfarrbriefes ist auf dem besten Weg, für unseren Seelsorgebereich (SSB) Kulmbach Stadt und Land Programm zu werden." Mit ...
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Die beiden Pfarrgemeinderatsvorsitzenden der Kulmbacher Pfarreien Roswitha Lukas und Angelika Hagen verabschiedeten Kaplan Norbert Förster aus ihrem Seelsorgebereich.  Foto: Sabine Götz
Die beiden Pfarrgemeinderatsvorsitzenden der Kulmbacher Pfarreien Roswitha Lukas und Angelika Hagen verabschiedeten Kaplan Norbert Förster aus ihrem Seelsorgebereich. Foto: Sabine Götz
"Miteinander - dieser Name unseres Pfarrbriefes ist auf dem besten Weg, für unseren Seelsorgebereich (SSB) Kulmbach Stadt und Land Programm zu werden." Mit diesen Worten begannen die beiden Pfarrgemeinderatsvorsitzenden der Kulmbacher Pfarreien Roswitha Lukas (St. Hedwig) und Angelika Hagen (Unsere Liebe Frau) ihre Rede. "Sie fehlen uns jetzt schon", sprachen die beiden Förtster an, dessen Kaplanszeit sich dem Ende zuneigt.


Neues Amt als Jugendseelsorger

Lukas und Hagen hofften jedoch, dass auch die neue Aufgabe des Geistlichen ihn ab und an in seinen alten Seelsorgebereich führen wird. Förster übernimmt das Amt des Diözesanjugendseelsorgers. Als Ordinariatsrat gehört er damit der Ordinariatskonferenz, dem höchsten Gremium der Erzdiözese, an. Ebenso ist er der Diözesanpräses des Bundes der katholischen Jugend Bamberg und auch für das Jugendhaus Burg Feuerstein zuständig.
"Wir freuen uns für ihn für seine Beförderung und wünschen ihm das nötige Durchhaltevermögen und Geschick für das, was auf ihn zukommt", so die beiden Vorsitzenden.
In ihrer Abschiedsrede ließen sie das Wirken Försters in den Gemeinden Revue passieren. Sie lobten ihn als Mann, der sich nicht vor Arbeit scheut, und der offen und unkompliziert auf andere zugegangen war. So gewann er schnell das Vertrauen vieler Menschen.
Kreativität zeigte er vor allem in der Liturgie. Viele Ideen hat er in die Gestaltung von interessanten und ergreifenden Gottesdiensten einfließen lassen. Vor allem die "Nacht der Lichter" habe viele beeindruckt. "Spuren hat er in diesen zwei Jahren viele hinterlassen."
Lukas und Hagen schlossen mit einem ganz besonderen Wunsch: "Von ganzem Herzen wünschen wir Ihnen, dass der Geist Gottes Ihre Wege leite, dass Sie in Ihren Aufgabenfeldern immer die richtigen Worte finden, dass Sie den Mut nicht verlieren, wenn Sie glauben, den Anforderungen nicht gewachsen zu sein. Möge Ihr weiteres Wirken allzeit unter dem Schutz der Gottesmutter Maria stehen." red

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