Bamberg

Bekenntnis zur Schellerer-Klinik

Die Sozialstiftung bekräftigt eine schrittweise Weiterentwicklung der Klinik am Heinrichsdamm.
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Seit fast 70 Jahren eine Institution in Sachen Gesundheitsversorgung: die "Klinik Dr. Schellerer" am Heinrichsdamm Foto: Ronald Rinklef
Seit fast 70 Jahren eine Institution in Sachen Gesundheitsversorgung: die "Klinik Dr. Schellerer" am Heinrichsdamm Foto: Ronald Rinklef

Die "Klinik Dr. Schellerer" am Heinrichsdamm stellt bereits seit fast 70. Jahren einen wichtigen Ort der Gesundheitsversorgung der Bamberger Bevölkerung dar. Der Sozialstiftung Bamberg ist es daher wichtig, dass die Klinik weiterhin als ein Haus der Gesundheit bestehen bleibt und so ihren ursprünglichen Auftrag weiterhin erfüllen wird.

"Die Klinik Schellerer bleibt als Haus der Gesundheit mehr denn je bestehen", berichtet der Vorstandsvorsitzende der Sozialstiftung Bamberg, Xaver Frauenknecht, jetzt in einer Pressemitteilung als Reaktion auf eine FT-Anfrage zur Zukunft der Einrichtung. Im ersten Quartal 2020 werde der Standort eine schrittweise Weiterentwicklung durchlaufen.

20 Betten und OP werden verlegt

Wie bereits im Jahr 2012 im Bayerischen Krankenhausplan im Zusammenhang mit der Fördergenehmigung des vierten Bettenturms festgelegt, werden laut Frauenknecht 20 Betten sowie der OP vom Heinrichsdamm an das Klinikum am Bruderwald verlegt. Diese Integration der Betten in ein Klinikum der Maximalversorgung biete den Patienten das beste medizinische und pflegerische Angebot und gewähre höchstmögliche Patientensicherheit, so Frauenknecht.

Die ambulanten Angebote am Standort Heinrichsdamm, wie etwa die bestehende chirurgisch-orthopädische Praxis, sind nicht von der Entwicklung betroffen. Die frei werdenden Räumlichkeiten nutzt die Sozialstiftung Bamberg, um das Versorgungsangebot am Standort Heinrichsdamm auszubauen. Neben einer weiteren orthopädischen Praxis werden ein Quartiersbüro, das Hygiene Technologie Kompetenzzentrum (HTK) als Bestandteil des Medical Valley Bamberg sowie Angebote der wohnortnahen Versorgung psychisch kranker Menschen das Angebot erweitern. red

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