Stadtsteinach

Begrenzung für Photovoltaik-Flächen bleibt

Dagmar Besand Vor gut zehn Jahren hat der Stadtrat in einem Grundsatzbeschluss festgelegt, dass Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen im Stadtgebiet maximal einen Hektar groß sein dürfen und Betreiber und ...
Artikel drucken Artikel einbetten
Die Stadtsteinacher wollen nicht, dass ihre Landschaft mit riesigen Photovoltaik-Anlagen zugebaut wird. Symbolbild: Archiv/Rudolf Mader
Die Stadtsteinacher wollen nicht, dass ihre Landschaft mit riesigen Photovoltaik-Anlagen zugebaut wird. Symbolbild: Archiv/Rudolf Mader

Dagmar Besand Vor gut zehn Jahren hat der Stadtrat in einem Grundsatzbeschluss festgelegt, dass Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen im Stadtgebiet maximal einen Hektar groß sein dürfen und Betreiber und Grundstückseigentümer identische sein sollen. Auf Antrag von Knud Espig (SPD) wurde am Montagabend diskutiert, ob man diesen Beschluss aufheben und sich vor dem Hintergrund der Energiewende für flexiblere Lösungen öffnen sollte.

Neben Knud Espig war nur Klaus Witzgall (CSU) dafür. Der Rest der Räte stimmte nach langer Debatte dagegen. Der Grund: Heute wie damals will man nicht die Möglichkeit eröffnen, die Landschaft großflächig mit den Solaranlagen zuzubauen. In erster Linie gehe es beim Solarstrom doch um die Deckung des Eigenverbrauchs - und dafür seien am besten Solarmodule auf den Dächern geeignet.

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren