Kulmbach

Beamtengewerkschaft KOMBA würdigt verdiente Mitglieder

Ehrungen standen im Mittelpunkt der Jahresversammlung des Kreisverbandes Kulmbach der KOMBA-Gewerkschaft Bayern, der Gewerkschaft der kommunalen Beamten und...
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Ehrungen bei der KOMBA-Gewerkschaft: (von links) Reinhold Peetz, Rosemarie Koslowski, Jugendgruppe-Vorsitzende Katja Roß, Ludwig Lindner, Gisela Irrgang, Brigitte Rüger-Braun, Otto Schmidt, Sylvia Strobel, Margit Vollert, Dieter Faik, stellvertretender Landesvorsitzender Helmut Heinrich und Kreisvorsitzender Hermann Müller. Foto: privat
Ehrungen bei der KOMBA-Gewerkschaft: (von links) Reinhold Peetz, Rosemarie Koslowski, Jugendgruppe-Vorsitzende Katja Roß, Ludwig Lindner, Gisela Irrgang, Brigitte Rüger-Braun, Otto Schmidt, Sylvia Strobel, Margit Vollert, Dieter Faik, stellvertretender Landesvorsitzender Helmut Heinrich und Kreisvorsitzender Hermann Müller. Foto: privat
Ehrungen standen im Mittelpunkt der Jahresversammlung des Kreisverbandes Kulmbach der KOMBA-Gewerkschaft Bayern, der Gewerkschaft der kommunalen Beamten und Arbeitnehmer im Bayerischen Beamtenbund, in der Gaststätte Einkehr zur Schmiede in Kulmbach. Kreisvorsitzender Hermann Müller nannte in seinem Bericht die Aktivitäten im zurückliegenden Jahr, ging auf die Mitgliederentwicklung ein und teilte zum Schluss den aktuellen Kassenstand mit.
Bei den Ehrungen konnten für langjährige Zugehörigkeit zur KOMBA ausgezeichnet werden: Silvia Strobel (10 Jahre), Margit Vollert (15), Rosemarie Koslowski (20), Gisela Irrgang (über 30 Jahre Gewerkschaft) und Hans Häußinger (über 40 Jahre Beamtenbund), für jeweils 30 Jahre Brigitte Rüger-Braun sowie Walter Rosa, Reinhold Beetz und Dieter Faik, für 50 Jahre Ludwig Lindner und für 60 Jahre Otto Schmidt.
In seinem Referat setzte sich stellvertretender Landesvorsitzende Helmut Heinrich mit der berufspolitischen Situation auseinander. Er nannte insbesondere die Einkommensentwicklung sowohl im Beamten- als auch im Tarifbereich. Dabei kam er auf die Schwierigkeiten bei den letzten Verhandlungen zu sprechen. Es sei noch nie da gewesen, dass sich die Verhandlungen über vier Verhandlungsrunden erstreckten. Der derzeitige Tarifvertrag für den Bund und die Kommunen läuft zum 29. Februar aus. Die neuen Verhandlungen sind im März und April vorgesehen. Als Sorgenkind bezeichnet er die Vielzahl befristeter Arbeitsverträge im öffentlichen Dienst. Hermann Müller
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