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Bayernliga-Teams des TCB mit Saisonverlauf zufrieden

Auf dem vierten Tabellenplatz beendete die Tennis-Damenmannschaft des TC Bamberg die Bayernligasaison 2018. Vier Siege und drei Niederlagen verbuchte das Team von Nummer 1 und Mannschaftsführerin Jitk...
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Auf dem vierten Tabellenplatz beendete die Tennis-Damenmannschaft des TC Bamberg die Bayernligasaison 2018. Vier Siege und drei Niederlagen verbuchte das Team von Nummer 1 und Mannschaftsführerin Jitka Schmitt. Die erste Herrenmannschaft des TC Bamberg schlägt auch im nächsten Jahr wieder in der Bayernliga auf und ist damit nach wie vor Oberfrankens beste Mannschaft im Aktivenbereich.


Chance für die Jugend

Nach Siegen gegen Versbach, Neumarkt, Fürth und Altenfurt stand für die TC-Damen schnell der Klassenerhalt fest. Gegen Meister Erlangen wurde knapp verloren. Gegen Ingolstadt und Herzogenaurach traten die TC-Damen nicht in bester Besetzung an, sondern gaben der Jugend eine Chance. Dieses Konzept zahlt sich seit Jahren aus. Die Perspektive der besten oberfränkischen Damenmannschaft ist durch die vielen jungen Spielerinnen glänzend. Lediglich Jitka Schmitt und Caroline Luther sind als Leistungsträgerinnen jenseits der Dreißig weiterhin unverzichtbar.


Sofia Geier ungeschlagen

Spielerinnen wie Nikola Novotna, Antonia Schmid, Ronja Kramer, Steffi Piesch und vor allem Sophia Geier, die kein Match verlor, haben ihr Potenzial aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Sehr erfreulich war auch der große Zuschauerzuspruch bei den Heimspielen.
Nach einer harten Saison zeigte das Herrenteam am letzten Spieltag der Saison mit einem 5:4-Sieg gegen Fürth großen Kampfgeist und sicherte sich den Klassenerhalt. Zuvor hatten die Bamberger bereits gegen Amberg am Schanzl, Ingolstadt und TB Erlangen gewonnen, so dass in der Abschlusstabelle mit 8:6 Punkten der vierte Tabellenplatz zu Buche stand.
Herausragende Bilanzen hatten einmal mehr Spielertrainer Andreas Tattermusch mit 6:1 Siegen sowie Moritz Starke mit einer 3:0-Bilanz. Auch Patrick Schmitt steuerte wertvolle Punkte zum Klassenerhalt bei. Er überzeugte, wie auch der 19-jährige Forchheimer Jan Leithner, in seiner Premierensaison.
Herausragend war die Leistung des 21-jährigen Johannes Härteis, der als Nummer 83 der deutschen und Nummer 850 der ATP-Weltrangliste an Position 1 zu überzeugen wusste.


Tattermusch: echte Einheit

"Mit Johannes Härteis haben wir einen Spieler, um den uns viele Vereine beneiden und außerdem viele junge Talente, die noch nicht an ihrem Höhepunkt angekommen sind und zusammen mit den erfahrenen Spielern eine echte Einheit bilden. Für die Zukunft ist mir deshalb nicht bange", sagt Spielertrainer Tattermusch mit Blick auf die kommende Saison. red


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