Bamberg
Aktion

"Baum der Hoffnung" hilft notleidenden Menschen

Bereits zum zwölften Mal leuchten in diesem Jahr am Gabelmann die Lichter am "Baum der Hoffnung" der Bamberger Tafel als motivierendes Symbol für mögliche Hilfe und die Hoffnung notleidender Menschen ...
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Klaus Stieringer, Rotary-Präsident Johannes Schulz-Hess, OB Andreas Starke und Michaela Revelant von der Bamberger Tafel Foto: p
Klaus Stieringer, Rotary-Präsident Johannes Schulz-Hess, OB Andreas Starke und Michaela Revelant von der Bamberger Tafel Foto: p

Bereits zum zwölften Mal leuchten in diesem Jahr am Gabelmann die Lichter am "Baum der Hoffnung" der Bamberger Tafel als motivierendes Symbol für mögliche Hilfe und die Hoffnung notleidender Menschen in der Region.

Die Teilnahme ist einfach: Jeder kann eine Weihnachtskugel direkt am Stand am Gabelmann gegen eine Spende kaufen. Diese Kugel kann mit einem Namen, Spruch oder Gebet beschriftet und eigenständig am "Baum der Hoffnung" aufgehängt werden. Es können aber auch mitgebrachte Kugeln oder Strohsterne aufgehängt werden.

OB hängt erste Kugel auf

Alle Spender sehen so direkt ihre Hilfe, setzen ein schönes Zeichen und tragen dazu bei, dass ein immer schöner geschmückter Baum in der Fußgängerzone während des Weihnachtsmarktes hell erleuchtet sein wird.

Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) konnte in Anwesenheit von Johannes Schulz-Hess (Präsident des Rotary Club Bamberg), Wilhelm Dorsch und Michaela Revelant von der Bamberger Tafel sowie Klaus Stieringer vom Stadtmarketing jetzt die erste Kugel aufhängen und damit den Startschuss für dieses große Gemeinschaftswerk geben. Er würdigte diese Aktion als wichtige Hilfe für die in Not geratenen Bürger der Stadt und bedankte sich bei allen Beteiligten: beim Initiator Wilhelm Dorsch, der sich über die vielen aktiv Beteiligten an dem Projekt freute, beim Rotary Club Bamberg, dem Stadtmarketing und vor allem aber bei den Bamberger Bürgern, die in jedem Jahr durch den Kauf einer Kugel die Initiative unterstützen. Johannes Schulz-Hess betonte, dass der "Baum der Hoffnung" zu den zentralen sozialen Projekten des Bamberger Service-Clubs gehöre. Auch in diesem Jahr würden sich wieder Mitglieder Zeit nehmen, um Menschen anzusprechen, durch den Kauf einer Kugel zu helfen. Der Erlös kommt wie immer der Bamberger Tafel zugute - im vergangenen Jahr seien immerhin 14 000 Euro zusammengekommen.

Der Baum aus den Wäldern des Rotariers Christoph Schenk Graf von Stauffenberg ist nach Angaben des Servics-Clubs der größte seit Beginn der Aktion - vielleicht ein gutes Omen für die Zahl der Spenden ... rs

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