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Knetzgau
csu-bürgergespräche

Baugebiete und Verkehr bewegen die Knetzgauer

Zum Abschluss ihrer Bürgergespräche, die die Gemeinderatskandidaten aus den Knetzgauer CSU-Ortsverbänden in alle Gemeindeteilen geführt hatten, gingen sie noch einmal auf Tour. Sie wollten sich, wie d...
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Zum Abschluss ihrer Bürgergespräche, die die Gemeinderatskandidaten aus den Knetzgauer CSU-Ortsverbänden in alle Gemeindeteilen geführt hatten, gingen sie noch einmal auf Tour. Sie wollten sich, wie die CSU mitteilte, vor Ort vertiefend ein Bild von den Themen machen, die während der Gesprächsabende an sie herangetragen worden waren. Neben dem Wunsch nach verfügbarem Baugrund hatten vor allem Fragen der Erschließung sowie der Verkehrsanbindung und Verkehrsberuhigung breiten Raum eingenommen.

Zeit für Vorschläge und Ideen

"Wir wollen unsere gemeinsam erarbeiteten Vorstellungen für die zukünftige Entwicklung unserer Gemeinde gemeinsam mit den Bürgern diskutieren und fortentwickeln", lautet das erklärte Ziel der CSU-Gemeinderatskandidaten. So wurde im Rahmen der insgesamt acht Bürgergespräche sowie des Seniorennachmittags viel Wert darauf gelegt, dass immer ausreichend Zeit für Vorschläge, Ideen, aber auch für Lob und Kritik der Bürger blieb. Diese machten von der Möglichkeit auch regen Gebrauch und so konnte das Wahlprogramm fortwährend ergänzt und optimiert werden.

Intensive Diskussionen

Um nun auch im Hinblick auf zukünftige Entscheidungen im Gemeinderat so gut wie möglich vorbereitet zu sein, nahm man zusammen die Stellen in Augenschein, über die besonders intensiv diskutiert worden war. Neben dem Besuch der potenziell vorhandenen Baugebiete in Hainert, Westheim, Zell und Knetzgau führte der Weg dabei unter anderem auch zum geplanten Standort des neuen Kindergartens in Knetzgau und zum Spielplatz nach Eschenau. Während in Westheim zudem der Zustand der Wege vor und im Friedhof kritisch begutachtet wurde, nahm die Thematik der Wasserversorgung in Unterschwappach breiten Raum ein.

In einer anderen Angelegenheit, welche in den Bürgergesprächen insbesondere von den Bürgern aus Oberschwappach, Zell und Westheim vorgetragen wurde, sind die Knetzgauer Gemeinderatskandidaten derweil bereits tätig geworden.

Schreiben für Innenminister

Um des zunehmenden überörtlichen Lastwagenverkehrs Herr zu werden, hatten sie dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann anlässlich seines Besuchs in Knetzgau vor kurzem ein Schreiben überreicht, in dem um Prüfung gebeten wurde, ob hier nicht mit einer Ausweitung der Mautpflicht auch auf Staatsstraßen Abhilfe geschaffen werden könnte. Vonseiten des Ministeriums wurde zwischenzeitlich eine interne Klärung des Sachverhalts veranlasst, wie die CSU weiter informierte. red