Wickendorf
Verkehr

Bauarbeiten sind nach vier Monaten abgeschlossen

Die Baumaßnahmen der Gemeindeverbindungsstraße Wickendorf KC 17 sind nach viermonatiger Bauzeit abgeschlossen. Bei der Verkehrsfreigabe der nun 5,5 Meter breiten Straße zerschnitt Bürgermeisterin Gabr...
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Wieder freie Fahrt auf der Gemeindeverbindungsstraße Wickendorf KC 17, mit Bürgermeisterin Weber (Vierte von links) und Vertreter des HTS Ingenieurbüro, der Firma Strabag, Mitarbeitern der Stadt Teuschnitz und Stadtrat Peter Goihl. Foto: Paul Hader
Wieder freie Fahrt auf der Gemeindeverbindungsstraße Wickendorf KC 17, mit Bürgermeisterin Weber (Vierte von links) und Vertreter des HTS Ingenieurbüro, der Firma Strabag, Mitarbeitern der Stadt Teuschnitz und Stadtrat Peter Goihl. Foto: Paul Hader

Die Baumaßnahmen der Gemeindeverbindungsstraße Wickendorf KC 17 sind nach viermonatiger Bauzeit abgeschlossen. Bei der Verkehrsfreigabe der nun 5,5 Meter breiten Straße zerschnitt Bürgermeisterin Gabriele Weber mit Vertretern der Beteiligten das Eröffnungsband und markierte damit den erfolgreichen Abschluss der Bauarbeiten. Mit dieser Maßnahme ging auch ein lang gehegter Wunsch der Wickendorfer Einwohner in Erfüllung. Bereits 2016 befasste sich der Stadtrat mit dem Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße.

2017 wurde eine Verkehrszählung durchgeführt. Nach Planung durch das Ingenieurbüro HTS und der Ausschreibung konnte im Juni 2019 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Anfänglich wurden die Arbeiten von einem archäologischen Büro begleitet, da sich im Baugebiet ein Bodendenkmal (Grabhügel) befindet. Es wurde allerdings nichts gefunden.

Hauptgasleitung

Wegen der Hauptgasleitung, die unter der Straße durchführt, konnte die Kuppe nicht wie geplant abgetragen werden. Die Geschwindigkeit wurde für die gesamte Strecke der Länge 620 Meter auf 70 km/h beschränkt. Es wurde der Durchlass erneuert und großzügig angelegt. Deshalb wurden an dieser Stelle Leitplanken angebracht. Bürgermeisterin Gabriele Weber gab die Baukosten bekannt. Die veranschlagten Baukosten waren 900 000 Euro.

Die voraussichtlich zuwendungsfähigen Kosten bezifferte sie mit 800 000 Euro. Die höchstmögliche voraussichtliche Gesamtzuwendung der Regierung von Oberfranken beträgt 720 000 Euro. Sie dankte hier besonders der Regierung von Oberfranken für die finanzielle Unterstützung, dem Landratsamt Kronach, dem Ingenieurbüro HTS und der ausführenden Baufirma Strabag aus Neudrossenfeld. Die Firma hat ihre Arbeiten früher als geplant fertiggestellt. ph

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