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Bambergs Abwehr steht im DerbyBambergs Abwehr steht im Derby

Die Brose Baskets gewinnen das Oberfrankenduell in Bayreuth dank einer starken Verteidigung mit 69:50.
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Die Brose Baskets schwimmen weiter auf der Erfolgswelle: Im letzten Spiel des Jahres gewannen die Bamberger das Oberfrankenderby in Bayreuth mit 69:50 (37:31). Weiter geht's im neuen Jahr gleich mit einem Schlagerspiel. Am Sonntag (17 Uhr) empfängt die Trinchieri-Truppe in der heimischen Brose Arena die Münchner Bayern und will ähnlich wie zuletzt gegen Berlin ein Ausrufezeichen setzen. Die Bayreuther sind zum Vorrundenabschluss bereits am Freitag in Göttingen gefordert.
In der erstmals in dieser Saison ausverkauften Oberfrankenhölle entwickelte sich von der ersten Sekunde an ein intensiv geführtes Spiel, in dem die Bayreuther verbissen kämpften und die spielerischen Vorteile der Bamberger mit viel Einsatz wettmachten. Aber auch die Trinchieri-Truppe ging in der Verteidigung mit viel Energie zu Werke und machte den Hausherren das Punkten schwer. Nach einer 3:0-Führung der Medi-Truppe übernahm der sechsmalige deutsche Meister das Kommando und erspielte sich vor allem dank eines überragenden Ryan Thompson, der im ersten Viertel bereits elf Punkte auf dem Konto hatte, eine 16:13-Führung.
In den zweiten zehn Minuten setzten sich die Bamberger weiter ab und führten nach vier Punkten von Janis Strelnieks und einem Dreier von Josh Shipp nach 16 Minuten erstmals zweistellig (29:19). Jetzt versenkten aber die Bayreuther ebenfalls ihre ersten Distanzwürfe und kamen bis zur Pause auf 31:37 heran. Die aggressive Verteidigung auf beiden Seiten wirkte sich auf die Wurfquoten - Bayreuth 36, Bamberg 44 Prozent - aus.
Knapp vier Minuten nach der Pause war Mike Koch zu einer Auszeit gezwungen, denn seine Jungs hatten arge Probleme sich Erfolg versprechende Wurfpositionen gegen die knallharte Brose-Defensive zu erspielen. Angeführt von Brad Wanamaker zog der Favorit auf 45:33 davon. Nach dem fünften Foul gegen Bayreuths Ronny Burrell verloren die Unparteiischen etwas die Kontrolle über die Partie und sorgten auf beiden Seiten für Verwirrung. Nach nur acht Punkten im dritten Viertel mussten die Medi-Fans auch im Schlussabschnitt gut vier Minuten warten, ehe sie sich über Punkte von Brandon Bowman freuen durften. Die Bamberger bauten ihren Vorsprung zwischenzeitlich bis auf 58:41aus. "Derbysieger" skandierten die 300 Bamberger Fans und stimmten sich auf den Schlager gegen die Bayern ein.



Die Brose Baskets schwimmen weiter auf der Erfolgswelle: Im letzten Spiel des Jahres gewannen die Bamberger das Oberfrankenderby in Bayreuth mit 69:50 (37:31). Weiter geht's im neuen Jahr gleich mit einem Schlagerspiel. Am Sonntag (17 Uhr) empfängt die Trinchieri-Truppe in der heimischen Brose Arena die Münchner Bayern und will ähnlich wie zuletzt gegen Berlin ein Ausrufezeichen setzen. Die Bayreuther sind zum Vorrundenabschluss bereits am Freitag in Göttingen gefordert.
In der erstmals in dieser Saison ausverkauften Oberfrankenhölle entwickelte sich von der ersten Sekunde an ein intensiv geführtes Spiel, in dem die Bayreuther verbissen kämpften und die spielerischen Vorteile der Bamberger mit viel Einsatz wettmachten. Aber auch die Trinchieri-Truppe ging in der Verteidigung mit viel Energie zu Werke und machte den Hausherren das Punkten schwer. Nach einer 3:0-Führung der Medi-Truppe übernahm der sechsmalige deutsche Meister das Kommando und erspielte sich vor allem dank eines überragenden Ryan Thompson, der im ersten Viertel bereits elf Punkte auf dem Konto hatte, eine 16:13-Führung.
In den zweiten zehn Minuten setzten sich die Bamberger weiter ab und führten nach vier Punkten von Janis Strelnieks und einem Dreier von Josh Shipp nach 16 Minuten erstmals zweistellig (29:19). Jetzt versenkten aber die Bayreuther ebenfalls ihre ersten Distanzwürfe und kamen bis zur Pause auf 31:37 heran. Die aggressive Verteidigung auf beiden Seiten wirkte sich auf die Wurfquoten - Bayreuth 36, Bamberg 44 Prozent - aus.
Knapp vier Minuten nach der Pause war Mike Koch zu einer Auszeit gezwungen, denn seine Jungs hatten arge Probleme sich Erfolg versprechende Wurfpositionen gegen die knallharte Brose-Defensive zu erspielen. Angeführt von Brad Wanamaker zog der Favorit auf 45:33 davon. Nach dem fünften Foul gegen Bayreuths Ronny Burrell verloren die Unparteiischen etwas die Kontrolle über die Partie und sorgten auf beiden Seiten für Verwirrung. Nach nur acht Punkten im dritten Viertel mussten die Medi-Fans auch im Schlussabschnitt gut vier Minuten warten, ehe sie sich über Punkte von Brandon Bowman freuen durften. Die Bamberger bauten ihren Vorsprung zwischenzeitlich bis auf 58:41aus. "Derbysieger" skandierten die 300 Bamberger Fans und stimmten sich auf den Schlager gegen die Bayern ein.

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