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Bamberger Botschafter geben sich die Ehre

Mittlerweile ist es Tradition, das Jahrestreffen der Botschafter für Bamberg. Zum 17. Mal seit der Gründung der Initiative im Jahr 2002 trafen sie sich jetzt auf Burg Lisberg im Steigerwald. Landrat J...
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Landrat Johann Kalb (2. v. r.) mit den Botschaftern Foto: Landratsamt
Landrat Johann Kalb (2. v. r.) mit den Botschaftern Foto: Landratsamt

Mittlerweile ist es Tradition, das Jahrestreffen der Botschafter für Bamberg. Zum 17. Mal seit der Gründung der Initiative im Jahr 2002 trafen sie sich jetzt auf Burg Lisberg im Steigerwald.

Landrat Johann Kalb (CSU) nahm das Treffen zum Anlass, um sieben neue Persönlichkeiten in der Riege der Botschafter willkommen zu heißen: Günter Auerbach und Ralf Will (Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH, Hallstadt), Ralf Gladis (Computop Wirtschaftsinformatik GmbH, Bamberg), Birgit und Prof. Rupert Gramß (Trosdorfer Landbäckerei GmbH, Bischberg), Prof. Ute Schmid (Universität Bamberg, Professur für Angewandte Informatik, insbes. Kognitive Systeme) und Christiane Toewe (Atelier für Studioporzellan, Bamberg).

Im Jahr 2002 haben die Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis Bamberg die Initiative "Botschafter werben für den Wirtschaftsraum Bamberg" ins Leben gerufen mit dem Ziel, gemeinsam neue Wege der Vermarktung der Region Bamberg zu beschreiten und Netzwerkmöglichkeiten zu schaffen. Landrat Kalb und Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) freuen sich über die Bereitschaft der neuen Botschafter, für Stadt und Landkreis Bamberg zu werben. Die Besonderheit des Botschafternetzwerkes ist seine Branchenoffenheit: Hier treffen sich Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport. Alle Botschafter eint die Überzeugung, dass Stadt und Landkreis Bamberg über herausragende Lebens- und Arbeitsqualität verfügen.

Knapp 100 Persönlichkeiten haben sich mittlerweile bereit erklärt, ihre Kontakte zu nutzen, um als Botschafter für die Region Bamberg zu werben. Mit der Initiative soll die Attraktivität der Region als Wiertschaftsstandort bekannter gemacht werden. Weitere Informationen gibt es unter www.botschafter.bamberg.de. red

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