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Hochstadt am Main
UmLeitung

B 173 wird auf zwei Kilometern ausgebessert

Das Staatliche Bauamt Bamberg erneuert ab dem 1. April bis voraussichtlich 24. April die Fahrbahn der Bundesstraße 173 in der Ortsdurchfahrt von Trieb und auf der freien Strecke von Hochstadt bis zum ...
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Das Staatliche Bauamt Bamberg erneuert ab dem 1. April bis voraussichtlich 24. April die Fahrbahn der Bundesstraße 173 in der Ortsdurchfahrt von Trieb und auf der freien Strecke von Hochstadt bis zum Zettlitzer Kreuz.

Die Bauzeit wird für den rund zwei Kilometer langen Bauabschnitt rund drei Wochen andauern. Die Arbeiten werden von der Firma Rädlinger aus Selbitz ausgeführt. Die B 173 weist in diesem Teilbereich vielfältige Schäden durch Fahrbahnausbrüche, Risse und Spurrinnen auf, die durch die Komplettsanierung der Fahrbahnoberfläche beseitigt werden.

Um eine qualitative, wirtschaftliche und vor allem sichere Durchführung der Straßenbaumaßnahmen zu gewährleisten, ist eine Vollsperrung der Bundesstraße 173 nach der Einmündung der Kreisstraße LIF 13 südlich von Michelau bis zum Zettlitzer Kreuz erforderlich. An der Einmündung Michelau ist während der Vollsperrung nur die Fahrbeziehung von und nach Lichtenfels möglich. Das Kieswerk Schramm ist von Lichtenfels aus weiterhin erreichbar. Der überörtliche Verkehr wird weiträumig umgeleitet, die Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.

Weiträumige Umleitung

Von Lichtenfels nach Kronach (und entsprechend zurück) verläuft die Umleitung über die A 73, Anschlussstelle Lichtenfels (13) bis Anschlussstelle Ebersdorf bei Coburg (10), dann weiter über die B 303 bis Kronach. Von Lichtenfels nach Kulmbach verläuft die Umleitung über die B 173, Anschlussstelle Lichtenfels Mitte bzw. über die Staatsstraße 2203 bis Altenkunstadt (Staatstraße 2191-Röhrig), dann auf der Staatstraße 2191 bis Burgkunstadt zur B 289 und weiter nach Kulmbach. Hochstadt und Trieb sind über die Kreisstraßen LIF 3 und 4 sowie Gemeindeverbindungsstraßen von der Staatstraße 2203 aus (bzw. von Roth oder Burkheim) erreichbar. Die Gemeindeverbindungsstraße über die Karolinenhöhe dürfen nur Autos befahren.

Die Bau- bzw. Sperrzeit wird durch zeitgleiches Arbeiten auf beiden Bauabschnitten möglichst minimiert. Die tagesgenaue Befahrbarkeit für die direkten Anwohner der Bauabschnitte ist den Betroffenen bereits mit gesonderter Postwurfsendung bekanntgegeben worden. Die Kosten für die rund zwei Kilometer lange Baustrecke belaufen sich auf rund eine halbe Million Euro. Das Staatliche Bauamt Bamberg bittet um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen und Verkehrsbehinderungen während der Bauzeit. Aufgrund der aktuellen Lage können Verzögerungen der Baumaßnahme nicht ausgeschlossen werden. Die aktuellsten Informationen erhalten Interessierte unter www.stbaba.bayern.de. red

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