Erlangen

Ausstellung zeigt "Stimmen der Folter"

Mit Zeichnungen einer iranischen Künstlerin erinnert die Erlanger Gruppe von Amnesty International an die schweren Menschenrechtsverletzungen im Iran der 80...
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Mit Zeichnungen einer iranischen Künstlerin erinnert die Erlanger Gruppe von Amnesty International an die schweren Menschenrechtsverletzungen im Iran der 80er-Jahren. Die Ausstellung "Stimmen der Folter" zeigt das Schicksal von Kindern und Jugendlichen, die im Jahrzehnt nach der iranischen Revolution in Gefängnissen leiden mussten. Zum Schutz ihrer Person muss die Künstlerin anonym bleiben. Die Ausstellung "Stimmen der Folter" ist von Donnerstag, 7. Dezember, bis Dienstag, 16. Januar, in der Erlanger Stadtbibliothek am Marktplatz 1 während der regulären Öffnungszeiten (Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 10 bis 18.30 Uhr; Samstag 10 bis 14 Uhr) zu sehen und ist ab 14 Jahren geeignet. Anlässlich des Tags der Menschenrechte lädt Amnesty International Erlangen zudem zu einer Aktion in der Stadtbibliothek Erlangen ein. Am Samstag, 9. Dezember, können Besucher zwischen 10.30 und 14 Uhr Taschen mit dem Anti-Folter-Symbol der Menschenrechtsorganisation bedrucken und Petitionen des diesjährigen Briefmarathons unterzeichnen. Die Beteiligung am Briefmarathon ist auch in diesem Jahr online möglich über www.briefmarathon.de. red


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