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Ausstellung und Kreistag

Die nächste Sitzung des Kreistages Haßberge wird mit einer Ausstellungseröffnung verbunden. Der Termin ist am Montag, 16. Juli, um 14 Uhr im Foyer des Landratsamtes in Haßfurt, teilte die Behörde in d...
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Die nächste Sitzung des Kreistages Haßberge wird mit einer Ausstellungseröffnung verbunden. Der Termin ist am Montag, 16. Juli, um 14 Uhr im Foyer des Landratsamtes in Haßfurt, teilte die Behörde in der Kreisstadt mit.
"Von Stalingrad nach Rossoschka" lautet der Titel der Ausstellung, die der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge konzipiert hat und die vom 16. bis 26. Juli im Foyer des Landratsamtes Haßberge während der üblichen Geschäftszeiten zu sehen ist. Die Ausstellung eröffnen Landrat Wilhelm Schneider und der Volksbund-Bezirksgeschäftsführer Oliver Bauer. Die Ausstellung spannt einen Bogen von der Schlacht um Stalingrad über den Bau der Gedenkstätte bis zur Gegenwart und gibt so einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Kriegsgräberfürsorge.
In der anschließenden Kreistagssitzung geht es vor allem um Personalien. Zwei Kreisräte geben ihr Mandat zurück; das sind Helene Rümer (Grüne) und Peter Jung (CSU). Für sie rücken Harald Kuhn (Grüne) aus Zeil und Andreas Dellert (CSU) aus Hofheim nach.
Weitere Punkte sind: Gleichstellungsbeauftragte Christine Stühler gibt ihren Bericht zur Situation im Landkreis. Susanne Makowski soll als Beauftragte für die Partnerstadt mit der israelischen Stadt Kiryat Motzkin bestellt werden, und die Gebührenordnung (höhere Sätze) für die Feldgeschworenen ist Thema im Kreistag. ks


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