1 / 1
Die Kulmbacher Amnesty-Gruppe schickte auch schon per Luftballon "Liebesgrüße" nach Moskau: Man übte Kritik an zunehmenden Menschenrechtsverletzungen in Russland. Foto: Stephan Stöckel

Die Kulmbacher Amnesty-Gruppe schickte auch schon per Luftballon "Liebesgrüße" nach Moskau: Man übte Kritik an zunehmenden Menschenrechtsverletzungen in Russland. Foto: Stephan Stöckel