Küps
Küps.inFranken.de  In der St.Jakobikirche wurde Jubelkonfirmation gefeiert.

Auf den Lebensweg zurückgeschaut

Das Fest der Jubelkonfirmation konnten am vergangenen Sonntag in der St. Jakobikirche zu Küps die Einsegnungsjahrgänge feiern, die 1968 unter Pfarrer Sauer, 1958 unter Pfarrer Haberer sowie 1953 und 1...
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Das Fest der Gnaden-Konfirmation feierten: Rolf Herzog, Hermann Leppert, Heinz Münch, Artur Murrmann, Karl Ultsch, Babette Böhm, Hannelore Münch, Waltraud Reeb, Erika Schwemmlein, Christa Sponsel, Dora Stumpf.
Das Fest der Gnaden-Konfirmation feierten: Rolf Herzog, Hermann Leppert, Heinz Münch, Artur Murrmann, Karl Ultsch, Babette Böhm, Hannelore Münch, Waltraud Reeb, Erika Schwemmlein, Christa Sponsel, Dora Stumpf.
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Das Fest der Jubelkonfirmation konnten am vergangenen Sonntag in der St. Jakobikirche zu Küps die Einsegnungsjahrgänge feiern, die 1968 unter Pfarrer Sauer, 1958 unter Pfarrer Haberer sowie 1953 und 1948 unter Pfarrer Wurms konfirmiert wurden. Zum festlichen Gottesdienst kamen die Jubilare aus nah und fern. Die weiteste Anreise hatte dabei eine "eiserne Konfirmandin" aus Cornwall in Südengland.
Erhebend war der Anblick der einziehenden Jubelkonfirmanden, die unter Glockengeläut und angeführt von Pfarrer Reinhold König und dem Kirchvorstand um 9.30 Uhr vom Pfarrhaus zur Kirche einzogen.


Bilanz ziehen

"Tut mir auf die schöne Pforte" - mit diesem traditionellen Konfirmationschoral stimmten sich alle auf das Gedenken ein. Das Fest der Jubelkonfirmation zu feiern, hieß für alle neben der Freude, ein "Klassentreffen" zu erleben, auf den Lebensweg zurückzuschauen und Bilanz zu ziehen. Die Lebensentscheidungen, die Zweifel und Enttäuschungen, die Hoffnungen und Wünsche eines Lebens - konnte man sie mit Gott in Verbindung bringen? Darüber nachzudenken und ins Gespräch zu kommen, bot der Festtag mit dem Jubiläum eine gute Gelegenheit.
In seiner Begrüßung gab Pfarrer König seiner Freude Ausdruck, dass neben den Jubilaren, die er aufs Herzlichste begrüßte, auch der restaurierte Taufstein aus dem 17. Jahrhundert, pünktlich zum Festtag, wieder seinen Weg in das Gotteshaus zurückgefunden hatte. Passend, denn an diesem Sonntag ging es um die Taufe. Dabei ist eine Passage aus Paulus' Römerbrief bestimmend. Die Taufe ist, so der Apostel, ein feierliches Begräbnis. Begraben wird der "alte", sündige Mensch. Denn: Nur wer mit Christus stirbt, wird frei für das neue Leben. Festlich umrahmt wurde der Gottesdienst durch den Kirchenchor unter Hella Klumpp, begleitet von Manuela Gräbner an der Violine, dem Posaunenchor unter der Leitung von Sabine Müller, von Konrad Boxdörfer an der Gitarre und von Lara Mühlherr an der Orgel. Christian Ebertsch
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