Coburg

Auch der Nachwuchs des AMC geht schon höchst erfolgreich an den Start

Wieder heißt der sportliche Clubmeister des AMC Coburg im ADAC Dinkel, aber in diesem Jahr ist es nicht der große Bruder Dominik, der abräumt, sondern sein jüngerer Bruder Patrik (Rossach). Er holte s...
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Wolfgang Hübner, Stefan Bätz, Markus Wolf bei der Auszeichnung der Besten Fotos: André Wittmann
Wolfgang Hübner, Stefan Bätz, Markus Wolf bei der Auszeichnung der Besten Fotos: André Wittmann
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Wieder heißt der sportliche Clubmeister des AMC Coburg im ADAC Dinkel, aber in diesem Jahr ist es nicht der große Bruder Dominik, der abräumt, sondern sein jüngerer Bruder Patrik (Rossach). Er holte sich den Titel vor den beiden Slalom-Spezialisten Stefan und Arnfried Bätz (beide Meeder).

Geehrt wurden er und etliche weitere Motorsportler des rührigen Coburger Vereins bei einer Feier in Grub am Forst, bei der Vorsitzender Markus Wolf (Coburg) auch einen Bericht über das abgelaufene Vereinsjahr gab. In Vertretung des Sportleiters nahm Wolfgang Hübner die Ehrung der erfolgreichsten Sportler vor. Auch im Nachwuchsbereich gibt es nach den Worten Hübners Ermutigendes zu vermelden, "denn es beteiligten sich wieder vier Jugendliche an der Clubwertung". In diesem Zusammenhang bedankte sich Hübner bei der Firma Martin Metallverarbeitung in Blumenrod, auf deren Gelände nicht nur die regelmäßigen Trainings durchgeführt werden können, sondern auch der überregionale Jugendkart-Slalom. Die Jugendwertung gewann Felix Schneider (seine Mutter vertrat ihn), der bei insgesamt zwölf Veranstaltungen am Start war und in der Jahreswertung des Regionalpokals Oberfranken (RPO) in seiner mit 20 Teilnehmern besetzten Klasse sogar den 7. Platz erringen konnte. Hinter ihm platzierten sich Sascha Fritsch, Terence Werner und Lukas Seibold. Hinter dem AMC-Clubmeister 2019, Patrik Dinkel, der gleich in seinem ersten kompletten nationalen Rallye-Jahr mit drei Gesamtsiegen und sechs Klassensiegen den allseits begehrten Titel im ADAC-Rallye-Masters gewinnen konnte, platzierten sich das Vater und Sohn-Duo Arnfried und Stefan Bätz, die mit ihrem kleinen 1200er Opel City Kadett regelmäßig die nordbayerische Automobil-Slalom-Konkurrenz aufmischen. Auf den Plätzen 4 und 5 folgten die Orientierungsspezialisten André Wittmann und Andreas Viessmann vor Dominik Dinkel, der mit seinen sieben Einsätzen bei internationalen Rallyes in Frankreich, Portugal sowie bei der ADAC-Rallye Deutschland den 6. Platz belegte. Auf den weiteren Plätzen kamen Volker Honold, Martin Peter, Michael Stoschek, Inge und Jochen Autsch, Francesco Gertloff und Thomas Neugebauer sowie Wolfgang Hübner und Marcel Dinkel.

Die Zweirad-Wertung befindet sich seit Jahren fest in den Händen der Familie Liebschner, die in diesem Jahr Vater René vor seinen beiden Töchtern Sophia und Selina für sich entscheiden konnte. Die drei "Tiger" nahmen 2019 an insgesamt 49 internationalen Rennen von Calafat in der katalanischen Provinz nahe der Küste Cosata Daurada bis Brno in Tschechien teil und hatten neben zahlreichen herausragenden Gesamtplätzen unter den Top Ten der verschiedensten Veranstaltungen auch etliche Siege herausgefahren. "So haben Sophia und René unter anderem die 600er-Klasse des German Endurance Cups gewonnen und zudem den Gesamtsieg errungen!", freute sich Vorsitzender Markus Wolf. Gerd Plietsch

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