Altenkunstadt
altenkunstadt.inFranken.de  Bei der Zimmerstutzen-Schützengesellschaft ging es wieder um Treffsicherheit.

Auch Blasrohr und Armbrust ausprobiert

Dass der Schießsport bei Kindern und Jugendlichen vor allem während der Sommerferien zu beliebten Freizeitbetätigungen zählt, zeigte sich auch diesmal. Die Zimmerstutzen-Schützengesellschaft bot die M...
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Einen erlebnisreichen Nachmittag vermittelte der Schützenverein von Altenkunstadt den Kindern und Jugendlichen.  Foto: Dieter Radziej
Einen erlebnisreichen Nachmittag vermittelte der Schützenverein von Altenkunstadt den Kindern und Jugendlichen. Foto: Dieter Radziej

Dass der Schießsport bei Kindern und Jugendlichen vor allem während der Sommerferien zu beliebten Freizeitbetätigungen zählt, zeigte sich auch diesmal. Die Zimmerstutzen-Schützengesellschaft bot die Möglichkeit des "Reinschnupperns" beim Sommerferienprogramm der Gemeinde.

Natürlich übte das Lasergewehr wieder seine besondere Faszination aus, denn Sekundenbruchteile nachdem der "Schuss" abgegeben war, konnten auf einem Computerbildschirm bereits die Ergebnisse gesehen werden. Beliebt war das Armbrustschießen, wobei diesmal sogar mit Blasrohren die Zielsicherheit unter Beweis gestellt werden durfte. Der erfreulichste Effekt war dabei, wenn der Pfeil sein Ziel erreicht hatte und zur Freude aller der bunte Luftballon mit einem mächtigen Knall zerplatzte.

Alle Getränke erhielten die durstigen Sportschützen um sonst und auf Bestellung wurden sogar "Wunschpizzas" gebacken, wenngleich sich dies als schweißtreibende Angelegenheit für Hubert Marr und Kurt Pulver erwies, die am Pizza-Ofen standen.

Am Ende durfte auch eine Siegerehrung nicht fehlen. Eigens aus diesem Anlass war Zweiter Bürgermeister Georg Deuerling zu den Schützen gekommen. In einer kurzen Ansprache würdigte er das Angebot, das die Zimmerstutzen-Schützengesellschaft alljährlich den Kindern und Jugendlichen biete. Anschließend durften alle kleinen Sportschützen eine Medaille und eine Urkunde entgegennehmen, wobei es allerdings keine exakten Wertungen gegeben hätte, wie Schützenmeister Alexander Fürst sagte, sondern jeder, der sich angestrengt hätte, durfte sich zu den Siegern zählen. Dieter Radziej



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