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Bamberg

Arbeiten in der Hauptwachstraße

Durch die Corona-Beschränkungen ist in der Innenstadt weniger los. Das will der Entsorgungs- und Baubetrieb nutzen und saniert die Fahrbahn in der Hauptwachstraße und an der Kettenbrücke. Es kommt zu Verkehrseinschränkungen.
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Arbeiter trotzen Corona: Der Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt will die ruhige Situation in der Innenstadt während der Ausgangsbeschränkungen nutzen - und hat in der Hauptwachstraße mit Pflasterarbeiten begonnen.  Foto: Ronald Rinklef
Arbeiter trotzen Corona: Der Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt will die ruhige Situation in der Innenstadt während der Ausgangsbeschränkungen nutzen - und hat in der Hauptwachstraße mit Pflasterarbeiten begonnen. Foto: Ronald Rinklef

Nachdem die Baustellenplanung wegen der Coronakrise mit Unsicherheiten behaftet war, kann jetzt doch planmäßig mit den Arbeiten zur Sanierung der Entwässerungsrinne im Verlauf der Hauptwachstraße ab Einmündung Promenade bis zur Kettenbrückstraße/Obere Königstraße begonnen werden, das teilt der Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt (EBB) mit.

In drei Bauabschnitten erfolgt dabei gleichzeitig die höhenmäßige Angleichung des Pflasterbelages. Die ruhige Situation in der Innenstadt aufgrund der derzeitigen Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus erweise sich dabei als äußerst vorteilhaft, da weder Verkehr noch die Geschäfte derzeit belastende Einschränkungen durch die Baustelle hätten. Die Anwohner seien bereits informiert worden.

Wie der EBB weiter mitteilt, ist zunächst im ersten Bauabschnitt bis Ende April der unmittelbare Einmündungsbereich Hauptwachstraße/Promenadestraße/Kleberstraße betroffen. Die Zufahrt aus der Promenade in Richtung Maxplatz sowie Kleberstraße ist uneingeschränkt möglich. Lediglich das Rechtsabbiegen in Richtung Kettenbrücke ist untersagt. Von der Oberen Königstraße kommend ist die Hauptwachstraße nur in Einbahnrichtung zwischen Heinrichsdamm und Promenadestraße befahrbar. Von der Promenade stadtauswärts über die Kettenbrücke ist eine Umfahrung über Heinrichstraße - Heinrichsdamm - Kettenbrückstraße ausgeschildert.

Im zweiten Bauabschnitt bis 19. Juni werden die Sanierungsarbeiten bis zur Kettenbrücke ausgeführt. Der Fuß- und Radverkehr wird beiderseits am Baufeld vorbei geführt. Aus dem Bereich der Promenade ist sowohl die Zufahrt in Richtung Maxplatz als auch stadtauswärts über Heinrichstraße - Heinrichsdamm - Luitpoldbrücke/Willy-Lessing-Straße möglich. Der Heinrichsdamm stadteinwärts wird ab Einmündung Heinrichsstraße zur Sackgasse. Von der Oberen Königstraße ist die Zufahrt in die Kettenbrückstraße bis zur Brücke als Sackgasse möglich. Die Umleitung in Richtung Innenstadt/Maxplatz über Luitpoldstraße - Heinrichsdamm - Heinrichstraße - Promenadestraße ist ausgeschildert.

Im dritten Bauabschnitt bis Mitte August befindet sich das Baufeld im Bereich der Kettenbrückstraße. Eine Durchfahrt für den Kfz-Verkehr ist nicht möglich. Die Umleitung in Richtung Innenstadt/ Maxplatz über Luitpoldstraße - Heinrichsdamm bzw. Heinrichstraße - Promenadestraße wird ausgeschildert. Bei der Einfahrt von der Promenadestraße in die Hauptwachstraße ist Linksabbiegen in Richtung Maxplatz vorgeschrieben.

Der Lieferverkehr für die Geschäfte in der Kettenbrückstraße erfolgt in der Zeit über den Heinrichsdamm - Kettenbrücke (Sackgasse). red

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