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Amt für Ernährung hat neuen Leiter

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bamberg hat einen neuen Abteilungsleiter. Forstoberrat Gregor Schießl tritt die Nachfolge des im Frühjahr verstorbenen Forstdirektors Hans Schmid an. ...
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Gregor Schießl
Gregor Schießl

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bamberg hat einen neuen Abteilungsleiter. Forstoberrat Gregor Schießl tritt die Nachfolge des im Frühjahr verstorbenen Forstdirektors Hans Schmid an. Schießl ist der Pressemitteilung aus dem Landratsamt zufolge einer von insgesamt drei forstlichen Abteilungsleitern am Forstamt Scheßlitz und regional zuständig für den Landkreis Bamberg mit insgesamt sechs staatlichen Forstrevieren der Staatlichen Forstverwaltung.

Zahlreiche Stationen

Der gebürtige Nürnberger hat den Forstberuf in unterschiedlichen Positionen von der Pike auf gelernt: Er war über 20 Jahre Leiter eines Staatswaldreviers im Nürnberger Reichswald, danach Servicestellenleiter und stellvertretender Forstbetriebsleiter bei den Bayerischen Staatsforsten an den Betrieben Nürnberg und Forchheim.

Vor rund zehn Jahren wechselte er als Leiter der Servicestelle für überregionale Öffentlichkeitsarbeit, Holzmarketing und Waldpädagogik für die Ämter in den Regierungsbezirken Ober- und Mittelfranken zur Bayerischen Forstverwaltung.

Jetzt stellt er sich den neuen Aufgaben eines Abteilungsleiters. Der 59-Jährige sieht die Schwerpunkte seiner Arbeit im Walderhalt und in der weiteren Anpassung der Wälder an den Klimawandel.

Gehör für Waldbesitzer

Die Unterstützung und Stärkung der privaten und kommunalen Waldbesitzer in deren verantwortungsvoller Aufgabe, nachhaltig und zukunftsorientiert Wälder zu bewirtschaften, liege ihm am Herzen. Genauso wie die vielfältigen Sozialfunktionen des Waldes im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit darzustellen und noch stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen.

Im Privatleben ist dem Ehemann und Vater die Familie sehr wichtig. Die wenige Zeit, die ihm sonst noch für seine Hobbys verbleibt, widmet er der Kunst und der Kultur, und - wie nicht anders zu erwarten und förstertypisch - der Jagd. red

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