Bamberg

Als Fernando Botero nach Bamberg kam: ein Rückblick in Schwarzweiß

"Botero in Bamberg" heißt die Ausstellung in der Café-Villa Remeis (St.-Getreu-Straße 13 in 96049 Bamberg, Tel. 0951/57912), in der Fotografien von Gerhard Schlötzer zu sehen sind. Die Vernissage dies...
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Mit einer Großformatkamera nahm Gerhard Schlötzer 1998/99 die Botero-Skulpturen in der Bamberger Altstadt auf. Foto: Schlötzer
Mit einer Großformatkamera nahm Gerhard Schlötzer 1998/99 die Botero-Skulpturen in der Bamberger Altstadt auf. Foto: Schlötzer

"Botero in Bamberg" heißt die Ausstellung in der Café-Villa Remeis (St.-Getreu-Straße 13 in 96049 Bamberg, Tel. 0951/57912), in der Fotografien von Gerhard Schlötzer zu sehen sind.

Die Vernissage dieser Kunstausstellung des Sozialdienstes katholischer Frauen ist am Donnerstag, 9. Januar, 18.30 Uhr, mit einem Gespräch mit Bernd Goldmann.

Nachmittags anschauen

Die Fotografien werden von Freitag 10. Januar, bis Donnerstag, 30. April, gezeigt. Man kann sie sich Dienstag bis Sonntag und feiertags von 12 bis 18 Uhr anschauen.

Es handelt sich um eine Serie von 24 Schwarzweiß-Fotografien der ersten Großskulpurenausstellung in Bamberg im Jahr 1998/99. Die riesigen Bronzeleiber des kolumbianischen Künstlers Fernando Botero dominierten den öffentlichen Raum der Altstadt.

"Plötzlich waren die Autos nicht mehr so wichtig, und ein neuer Blick auf das altbekannte Bamberg wurde möglich. Ich zeige diese mittlerweile 21 Jahre alten Fotos, die ich damals mit einer 20x25-cm-Großformatkamera aufgenommen habe, in der sehr schön gelegenen Villa Remeis, die immer einen Besuch wert ist", sagt Schlötzer.

Expertengespräch

Zur Vernissage am 9. Januar wird der ausstellende Fotokünstler ein Gespräch mit dem Initiator vieler weiterer Großskulpturenausstellungen in Bamberg, dem ehemaligen Direktor der Villa Concordia, Bernd Goldmann, führen. red

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