Haßfurt

Allianz will Aussichtspunkte in der Region aufwerten

Die Allianz Main & Haßberge möchte Aussichtspunkte in der Region aufwerten. 18 Schüler der Meisterschule Ebern für das Schreinerhandwerk präsentierten aus diesem Anlass Modelle für die Möblierung von ...
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Die Schüler der Schreinermeisterschule stellten die Entwürfe vor.  Foto: p
Die Schüler der Schreinermeisterschule stellten die Entwürfe vor. Foto: p

Die Allianz Main & Haßberge möchte Aussichtspunkte in der Region aufwerten. 18 Schüler der Meisterschule Ebern für das Schreinerhandwerk präsentierten aus diesem Anlass Modelle für die Möblierung von Aussichtspunkten, wie die Allianz mitteilte. Die Allianz bilden die beiden Städte Haßfurt und Königsberg sowie die Gemeinden Wonfurt, Theres und Gädheim.

Die Allianz Main & Haßberge will Orte mit besonderen Aus- und Weitsichten in der Region in Szene setzen. Hierfür konnte im Frühjahr 2019 die Meisterschule Ebern als Kooperationspartner gewonnen werden. Seit Juni arbeiteten die Schüler im Rahmen ihrer dreisemestrigen Meisterausbildung intensiv an individuellen Entwürfen für eine Außenmöblierung, die an Aussichtspunkten im Maintal, in den Haßbergen und im Steigerwald zum Einsatz kommen sollen.

Das Ergebnis dieses kreativen und planerischen Prozesses präsentierten die Schüler nun in der Meisterschule in Ebern. Daran nahmen auch Vertreter des Regionalmanagements des Landkreises Haßberge, des Haßberge-Tourismus, des Naturparks Haßberge sowie der benachbarten Baunach-Allianz teil.

Die Bürgermeister der Allianz-Kommunen, Peter Kraus (Gädheim), Matthias Schneider (Theres) sowie Günther Werner (Haßfurt) und Claus Bittenbrünn (Königsberg) zeigten sich begeistert von der Schaffenskraft der Meisteranwärter, deren kreative Entwürfe von überdachten Sitz- und Essensmöglichkeiten über ergonomische Sitz- und Liegebänke bis hin zu Landschaftsrahmen und Holzhängematten reichen. Dabei wurde betont, dass die Möblierung nicht nur an Aussichtspunkten in der Allianz Main & Haßberge zum Einsatz kommen könnte, sondern auch auf weitere Aussichtspunkte im Landkreis Haßberge übertragbar wäre. Auf diese Weise könne man auch zur Schaffung eines Wiedererkennungswertes in der Region beitragen, hieß es.

Matthias Schneider, Vorsitzender der Allianz, bedankte sich bei der Meisterschule Ebern und den Schülern für die tatkräftige Unterstützung bei dem Projekt, für die Zeit und Energie, die in das Anfertigen der Modelle gesteckt wurde. Die schwierige Aufgabe der Allianz sei es nun, unter den tollen Modellen diejenigen auszuwählen, welche tatsächlich an den Aussichtspunkten aufgestellt werden. red

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