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Ärzte kicken für guten Zweck

"Kittel aus, Trikot an" hieß es, als der Med-Cup angepfiffen wurde - das traditionelle Fußballturnier, an dem Teams bestehend aus Ärzten und Pflegekräften aus Kliniken sowie Mitarbeitern medizinischer...
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"Kittel aus, Trikot an" hieß es, als der Med-Cup angepfiffen wurde - das traditionelle Fußballturnier, an dem Teams bestehend aus Ärzten und Pflegekräften aus Kliniken sowie Mitarbeitern medizinischer Einrichtungen der gesamten Region teilnehmen. Die Finalspiele entwickelten sich zum dramatischen Erlangen-Derby, aus dem die Mannschaft der Medizinischen Klinik 2 - Kardiologie und Angiologie des Universitätsklinikums Erlangen als Drittplatzierter herausging. Als Vorjahressieger und damit ausrichtende Einrichtung stand es den Kardiologen frei, zu entscheiden, welchem guten Zweck die Erlöse aus Startgeldern und Spenden zukommen. 555 Euro gingen jetzt an die Herz-Kreislauf-Initiative am Herzzentrum der Universität Erlangen-Nürnberg (HKI).

Als der HKI Ende 2018 gleich zwei Defibrillatoren ausfielen, riss das plötzlich eine große Lücke ins Budget des Vereins. Umso mehr freut sich der Vorsitzende Werner Russow über die Spende aus dem diesjährigen Med-Cup. "Im Turnier mussten wir den Kollegen der Radiologie und den Siemens Healthineers auf dem Treppchen leider den Vortritt lassen, aber wenn wir im Nachhinein noch etwas für die Herz-Kreislauf-Initiative tun können, sind wir trotzdem mehr als zufrieden", erklärte Oberarzt Lars Anneken bei der Spendenübergabe. red

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