Adelsdorf
Bauwochenenden

Adelsdorfer Pfadfinder werkeln an ihrem Stammesheim weiter

Wie schon in den vergangenen Jahren, meist im Frühling, nehmen sich die Adelsdorfer Pfadfinder, der Stamm Raubvögel im Pfadfinderbund Mosaik, drei Wochenenden vor, an denen sie intensiv an ihrem Stamm...
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Linus, Julian und Tim spachteln die Gipsplatten. Foto: Johanna Blum
Linus, Julian und Tim spachteln die Gipsplatten. Foto: Johanna Blum

Wie schon in den vergangenen Jahren, meist im Frühling, nehmen sich die Adelsdorfer Pfadfinder, der Stamm Raubvögel im Pfadfinderbund Mosaik, drei Wochenenden vor, an denen sie intensiv an ihrem Stammesheim weiter arbeiten.

So ein großes Heim zu errichten - immerhin eines der größten Pfadfinderheime Deutschlands - war schon ein Kraftakt, den der Stamm Raubvögel abgesehen von staatlichen und gemeindlichen Zuschüssen und mithilfe des Fördervereins ganz alleine gestemmt hat. Die alten und die jungen Pfadfinder legten Hand an und haben in den vergangenen 15 Jahren ganz viel Freizeit in diesen Bau gesteckt. Im Heim gibt es unter anderem einen Werkraum, viele Gruppenräume, eine Küche, einen Versammlungsraum, zwei Waschräume, eine Siebdruck-Werkstatt, einen Lagerraum und vieles mehr.

In diesem Jahr stehen folgende Projekte auf dem Programm:

das Sichern der Dacheindeckung vor Starkwind, der Ausbau eines weiteren Gruppenraumes, das Ausbessern und die Fertigstellung der Außenverkleidung, das Stutzen der Hecke und das Ausschneiden der wilden Triebe im Wäldchen.

Hilfe von den "Altpfadfindern"

Viele junge Pfadfinder legen Hand an. Aber auch einige "Altpfadfinder", das sind diejenigen, die nicht mehr im Stamm aktiv dabei sind, weil sie dem Pfadfinderalter entwachsen sind, kommen zu diesen drei Wochenenden und arbeiten fleißig mit. Für das leibliche Wohl der hungrigen Arbeiter sind unterdessen eifrige Eltern zuständig.

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