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Kampfsport

Acht Mal auf das Podium

Acht Podestplätzen hatten die Sportler des Kickboxteams Jürgen Schorn in der Tasche, als sie von der Bavarian Open aus Altötting zurückkamen. Ein erster, fünf zweite und zwei dritte Plätze waren die A...
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Johanna Zeitler, Darius Strätz, Jule Greul, Max Schmitt und Alea Genslein (von links) Foto: W. Dietz
Johanna Zeitler, Darius Strätz, Jule Greul, Max Schmitt und Alea Genslein (von links) Foto: W. Dietz

Acht Podestplätzen hatten die Sportler des Kickboxteams Jürgen Schorn in der Tasche, als sie von der Bavarian Open aus Altötting zurückkamen. Ein erster, fünf zweite und zwei dritte Plätze waren die Ausbeute des Teams.

Ohne große Probleme erkämpfte sich die in diesem Jahr von Sieg zu Sieg eilende Johanna Zeitler bei den Damen bis 60 kg den ersten Platz. Auch Jule Greul dominierte ihre Gegnerinnen und entschied ihre Vorkämpfe mit technischer Überlegenheit (10 Punkte Unterschied) für sich. Einzig im Finale gegen Antonie Landeck musste sich Greul in einer packenden Begegnung mit einem Punkt geschlagen geben. Greul holte zwei zweite Plätze in den Klassen bis 32 und 37 kg.

Darius Strätz trat in der Klasse bis 69 kg an. Er hat schon seit der Weltmeisterschaft mit Leistenproblemen zu kämpfen, Altötting erwischte es ihn erneut. Er musste während des Kampfes aufgrund zu großer Schmerzen aufgeben und sich somit mit dem zweiten Platz sowie im Leichtkontakt mit Rang 3 begnügen. Alea Genslein (bis 50 kg) ist erst seit kurzem ein fester Bestandteil der Kampfmannschaft. Sie zeigte eine recht ansprechende Leistung. Doch war auch zu erkennen, dass sie für diese Klasse noch Zeit benötigt. In der Klasse bis 55 kg traf sie zudem Vize-Weltmeisterin Veronica Kreidl. Ihr zweiter und ein dritter Platz in den Klassen bis 50 und 55 kg kann sich jedoch sehen lassen.

Silber gab es auch für Max Schmitt bei der Jugend bis 69 kg. Der Eberner traf im Finale auf Vize-Europameister Pascal Seifert. Beide lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, den Seifert aufgrund der größeren Erfahrung deutlich mit 9:3 für sich entschied. Nun steht das letzte Serie-A-Turnier an: der "Hessencup" in Kassel. di

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