Kupferberg
stadtrat

Abbiegespur von der B 289 auf die B 303 gefordert

Eine gesonderte Abbiegespur im Bereich der Einmündung der B 289 auf die B 303 forderte zweiter Bürgermeister Werner Stapf (UKW) bei der Kupferberger Stadtratssitzung am Dienstagabend. Er wies darauf h...
Artikel drucken Artikel einbetten
Werner Stapf
Werner Stapf

Eine gesonderte Abbiegespur im Bereich der Einmündung der B 289 auf die B 303 forderte zweiter Bürgermeister Werner Stapf (UKW) bei der Kupferberger Stadtratssitzung am Dienstagabend. Er wies darauf hin, dass es an der neu gebauten Einmündung oft zu einem beträchtlichen Rückstau kommt, wenn sich ein großer Lastzug mittig zum Linksabbiegen in Richtung Ludwigschorgast aufstellt. Ein Rechtsabbiegen beispielsweise von Pkws sei dann nicht mehr möglich, da es - wie übrigens auch schon vor dem Umbau - keine separate Links- und Rechtsabbiegespur auf der B 289 von Kupferberg kommend gibt.

Die weiteren Stadtratsmitglieder pflichteten Stapf bei, dass es wünschenswert wäre, wenn eine gesonderte Abbiegespur im weiteren Bauverlauf noch nachgezogen werden könnte. Der anwesende Geschäftsstellenleiter der VG Untersteinach, Martin Betz, will dies auch gerne bei einer kommenden Besprechung mit dem Straßenbauamt ansprechen.

Der Stadtrat Kupferberg hat in seiner Sitzung vom 13. Dezember 2016 beschlossen, einen Antrag auf Fördermittel für die qualitätssichernde Begleitung von Breitbandverbesserungsmaßnahmen im Sinne der Richtlinie "Förderung und Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland" zu stellen. In der Februarsitzung dieses Jahres hat der Stadtrat Kupferberg dann das Büro Reuther NetConsulting mit der Erstellung des Masterplanes beauftragt, den Enrico Meierhof jetzt vorstellte.

"Das Ziel ist Glasfaserkabel für alle bis ins Haus, damit jeder mit dem Highspeed Internetanschluss 50 M/Bits Leistung empfangen kann. Langfristiges Ziel ist ein Gigabit in der EU bis 2025", führte Enrico Meierhof aus.

15 Häuser haben Glasfaser

15 Häuser haben in Kupferberg bereits einen Glasfaseranschluss bis ins Haus, die 400 weiteren sind mit VDSL oder Vectoring gut versorgt. Der Reuther-Mitarbeiter bat die Bürgermeister und Stadtratsmitglieder bei zukünftig anstehenden Baumaßnahmen gleich mit daran zu denken, im Zusammenwirken mit dem Provider den weiteren Internetausbau mit vorzusehen.

Cäcilienmarkt im Spitalgebäude

Bürgermeister Alfred Kolenda (UKW) lud die Stadträte sowie Bürgerinnen und Bürger der kleinen Bergbaustadt zum Cäcilienmarkt am Samstag, 24. November, von 14 bis 20 Uhr in und rund um das Spitalgebäude ein. Er bedankte sich bei seinen beiden stellvertretenden Bürgermeistern Werner Stapf (UKW) und Volker Matysiak (SPD) für die erfahrene Unterstützung im Organisationsteam. Auch bat Kolenda die Mitbürger und Mitbürgerinnen um Unterstützung beim Aufbau am Vormittag.

Riesig freute sich Bürgermeister Kolenda, dass sich in der Kupferberger Kinderfeuerwehr bereits 25 Mädchen und Jungen engagieren, mit denen der Grundstein für eine weitere, erfolgreiche Nachwuchsarbeit gelegt ist. Einstimmig war der Beschluss des Stadtrates, die Kinderfeuerwehr in die städtische Wehr mit aufzunehmen, womit sie auch Versicherungsschutz genießt.

Auch setzte Bürgermeister Alfred Kolenda (UKW) den Stadtrat davon in Kenntnis, dass das Landratsamt Kulmbach als Aufsichtsbehörde den verabschiedeten Verwaltungs- und Vermögenshaushalt 2018 der Hospitalstiftung gewürdigt hat.

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren