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Ebern

Zwölf Jugendliche, die Leben retten können

Ebern — Die DLRG (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft) in Ebern hat das Kontingent ihrer Rettungsschwimmer um zwölf Jugendliche mit dem Deutschen Rettungs-Schwimm-Abzeichen (DRSA) ...
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Die erfolgreichen Prüflinge der DLRG Ebern mit den Ausbildern und Vertretern der Ortsgruppe (von links): Denise Bäuerlein, Anna Schug, Jan Bäuerlein, Jana Schmitt, Andreas Mölter (Technischer Leiter Ausbildung), Emilia Peter, Hannah Göller, Anika Muth, Ines Hufnagel, Wolfram Girschke (Erste-Hilfe-Ausbilder), Florian Merzbacher, Jonas Gräf, Christoph Marks und Kilian Marks Foto: Wolfgang Dietz
Die erfolgreichen Prüflinge der DLRG Ebern mit den Ausbildern und Vertretern der Ortsgruppe (von links): Denise Bäuerlein, Anna Schug, Jan Bäuerlein, Jana Schmitt, Andreas Mölter (Technischer Leiter Ausbildung), Emilia Peter, Hannah Göller, Anika Muth, Ines Hufnagel, Wolfram Girschke (Erste-Hilfe-Ausbilder), Florian Merzbacher, Jonas Gräf, Christoph Marks und Kilian Marks Foto: Wolfgang Dietz
Ebern — Die DLRG (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft) in Ebern hat das Kontingent ihrer Rettungsschwimmer um zwölf Jugendliche mit dem Deutschen Rettungs-Schwimm-Abzeichen (DRSA) in Bronze erweitert. Sie können jetzt die Schwimmausbildung unterstützen und die Badeaufsicht der DLRG verstärken. Das DRSA Bronze beinhaltet eine Erste-Hilfe-Ausbildung, eine praktische Ausbildung in verschiedenen Schwimmlagen, Kleiderschwimmen, Tauchen sowie verschiedene Sprünge ins Wasser und die Fertigkeit, sich aus Umklammerungen zu befreien und Verunglückte sicher an Land zu bringen. Eine Ausbildung in der Wiederbelebung wird an einer Übungspuppe trainiert, wobei auch der Defibrillator zum Einsatz kommt.

Weitere Themen

    Auch in der Theorie werden die Themen der Wasserrettung behandelt und anatomische Kenntnisse des Menschen abgefragt. Eine schriftliche Prüfung bildet dann den Abschluss dieser intensiven Ausbildung zum Rettungsschwimmer .
Die Ausbildung übernahmen die Fachübungsleiter Andreas Mölter und Wolfram Girschke, die es auch verstanden, bei den Teilnehmern den nötigen Spaß zu wecken. Alle zwölf Prüflinge nahmen am Ende ihren Pass als Rettungsschwimmer freudestrahlend in Empfang; sie dürfen ab jetzt auch das rote T-Shirt der Wasserrettung tragen. di