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Dormitz

Zuschlag im zweiten Anlauf

Zu einer erneuten Beschlussfassung über die Vergabe der Schülerbeförderung im freigestellten Schülerverkehr hatte die Dormitzer Schulverbandsvorsitzende, di...
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Zu einer erneuten Beschlussfassung über die Vergabe der Schülerbeförderung im freigestellten Schülerverkehr hatte die Dormitzer Schulverbandsvorsitzende, die Kleinsendelbacher Bürgermeisterin Gertrud Werner (UWG), die Verbandsräte ins Rathaus Dormitz geladen.
Nötig geworden war die erneute Sitzung, da der Schulverband seine Zustimmung für einen Auftrag an die Firma Omnibus Kraus mit 2:2 Stimmen abgelehnt hatte. Daraufhin sah sich die Verwaltung veranlasst, bei der Rechtsaufsicht am Landratsamt Forchheim eine rechtliche Stellungnahme zum Vergabeverfahren, zur Beschlussfassung und dem weiteren Vorgehen einzuholen. Das Landratsamt teilte in seiner Stellungnahme mit, dass alle zwölf potenziellen Anbieter die gleichen Ausschreibungskriterien hatten. Nach Prüfung des Sachverhalts hat die Firma Omnibus Kraus Forchheim das günstigste Angebot abgegeben. Sonstige Argumente wie die Gewerbesteuerzahler in Dormitz oder auch die Standortnähe seien "sachfremd und keine Vergabekriterien".


Günstigster Bieter

Der Schulverband Dormitz-Hetzles-Kleinsendelbach wurde deshalb aufgefordert, in der Schulverbandsversammlung diesen Tagesordnungspunkt erneut zu behandeln und unter Vorlage eines Beschlussauszuges diesen der Rechtsaufsicht vorzulegen.
Nach eingehender Diskussion beschloss die Schulverbandsversammlung, den Zuschlag dem Busunternehmen Omnibus Kraus Forchheim als günstigsten Bieter zu erteilen.

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