Weißenohe

"Zu wenige Parkplätze in Weißenohe"

An Fasching, bei kirchlichen Veranstaltungen, Theaterabenden oder an ganz gewöhnlichen Wochenenden parken die vielen Autos am Straßenrand; gerade auch in de...
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Am freien Straßenrand hinter dem alten Rathaus und dem Pfarrhaus könnten Parkbuchten das Problem lösen.  Foto: Petra Malbrich
Am freien Straßenrand hinter dem alten Rathaus und dem Pfarrhaus könnten Parkbuchten das Problem lösen. Foto: Petra Malbrich
An Fasching, bei kirchlichen Veranstaltungen, Theaterabenden oder an ganz gewöhnlichen Wochenenden parken die vielen Autos am Straßenrand; gerade auch in der Dorfhauser Straße im Anschluss der kirchlichen und kommunalen Gebäude.
Zwei Familien haben deshalb regelmäßig Probleme, durch gegenüber parkende Autos ungehindert in ihre Einfahrten und Garagen fahren zu können. Anzeige bei der Polizei in Ebermannstadt sei deshalb schon mehrmals gestellt worden.


Unmut der Anwohner

Die Polizei riet den Grundstücksbesitzern, eine Zick-Zack-Linie als Grenzmarkierung und ein absolutes Halteverbot zu beantragen. Wenig von derartigen Verbotsschildern hält Norbert Sulzbacher (WG d. AN), da die Einhaltung nicht kontrolliert werde. Außerdem werde das Problem durch solche Schilder nicht gelöst. "Es gibt einfach zu wenige Parkplätze in Weißenohe. Wenn wir dem einen Antrag stattgeben, folgt der nächste Antrag", benennt Michaela Gruber (FWG) den Ist-Zustand, der den Unmut bei den Anwohnern in der Dorfhauser Straße, aber auch in anderen Straßen hervorrufe.
Angesichts einer Straßenbreite von sechs Metern in der Dorfhauser Straße fand Reinhard Schuhmann (WG d. AN), dass man noch aus dem Grundstück fahren könne - wenn auch etwas umständlich. Die Familie stehe selbst am Straßenrand und trage regelmäßig zu einer Verengung der Straße bei. Thomas Windisch (UWG) hingegen schlug vor, den gegenüberliegenden Straßenrand zu verbreitern, sodass eine uneingeschränkte Breite von sechs Metern gegeben sei. Mit einer Gegenstimme wurde der Antrag auf ein Halteverbot abgelehnt.
Mit 7:4 Stimmen hingegen wurde dem Antrag auf ein Parkverbot in der Sportplatzstraße zugestimmt. Dort wird die Firmeneinfahrt der deutschlandweit in Rettungseinsätzen tätigen Firma Porst Tore regelmäßig durch Busse vor allem am Wochenende zugeparkt.

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