Pettensiedel

Wolfgang Rast führt Zweckverband weiter

Igensdorf — Bei ihrer konstituierenden Sitzung in der Verbandskläranlage im Igensdorfer Ortsteil Pettensiedel wählten die Mitglieder des Zweckverbandes zur Abwasserbeseitigung Ober...
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Die Verbandskläranlage in Pettensiedel Foto: fra-press
Die Verbandskläranlage in Pettensiedel Foto: fra-press
Igensdorf — Bei ihrer konstituierenden Sitzung in der Verbandskläranlage im Igensdorfer Ortsteil Pettensiedel wählten die Mitglieder des Zweckverbandes zur Abwasserbeseitigung Obere Schwabach den bisherigen Verbandsvorsitzenden, den Igensdorfer Bürgermeister Wolfgang Rast (Igensdorfer Umland), für weitere sechs Jahre an die Spitze des Gremiums. Zu seinem Stellvertreter wählten die Vertreter der fünf Mitgliedsgemeinden Eckental, Gräfenberg, Igensdorf, Neunkirchen am Brand und Weißenohe, den 2. Bürgermeister aus Eckental, Reinhard Zeiß (CSU). Das Gremium setzt sich aus den Bürgermeistern Ilse Dölle (Eckental), Hans-Jürgen Nekolla (Gräfenberg), Wolfgang Rast (Igensdorf), Heinz Richter (Neunkirchen) und Rudolf Braun (Weißenohe) sowie zusätzlich aus den weiteren Verbandsräten Günter Fensel und Reinhard Zeiß (Eckental), Renate Krause und Alfred Lanzendörfer (Gräfenberg), Günter Lang und Bernd Merkl (Igensdorf) zusammen. In einer weiteren Wahl bestellte die Verbandsversammlung den Weißenoher Bürgermeister Rudolf Braun als Vorsitzenden, seinen Neunkirchner Amtskollegen Heinz Richter sowie die Mitglieder Alfred Lanzendörfer (Gräfenberg), Günter Fensel (Eckental) und Günter Lang (Igensdorf) zu Mitgliedern im Rechnungsprüfungsausschuss. Über eine neue Satzung und Geschäftsordnung will das Gremium aber erst in ihrer nächsten Sitzung entscheiden. Dazu wurden vom alten und neuen Vorsitzenden die Behandlung einer neuen Entschädigungssatzung sowie Entscheidungen über den Bau eines Auswaschplatzes für Kanalreinigungsrückstände in der Anlage oder die Erschließung eines neuen Baugebietes im Gräfenberger Ortsteil Sollenberg angekündigt. Zuvor hatte man an einer Führung durch die Verbandskläranlage teilgenommen und sich dabei die technischen Abläufe erklären lassen, ohne dabei die Problematik der Klärschlammentsorgung zu vernachlässigen. fra-press

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