Werneck

Werkstatt ist hygienisch tipptopp

550 Arbeitsstunden haben die Atemschutzgerätewarte der Feuerwehr Werneck zusätzlich im Jahr 2016 geleistet, um die Atemschutzwerkstatt umzubauen. Dies war a...
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550 Arbeitsstunden haben die Atemschutzgerätewarte der Feuerwehr Werneck zusätzlich im Jahr 2016 geleistet, um die Atemschutzwerkstatt umzubauen. Dies war aufgrund strengerer Hygienevorschriften nötig, teilt die Wehr mit. So wurden zwei Räume der Werkstatt so umgestaltet, dass eine Trennung von Schmutz- und Sauber-Bereich möglich ist. Verschmutzte Geräte aus Brandeinsätzen oder Übungen kommen künftig erst in den Schwarz-Bereich, werden hier demontiert, desinfiziert und getrocknet und anschließend im Weiß-Bereich geprüft, dokumentiert und eingeschweißt.
"So können alle hygienischen Gesichtspunkte eingehalten werden und der Schutz der Einsatzkräfte vor Infektionen ist jederzeit gegeben", schreibt die Feuerwehr Werneck in ihrer Mitteilung. Außerdem seien Arbeitsflächen und Werkbänke so umgestaltet worden, dass ein effizienteres Arbeiten möglich sei. Auch ein neues Atemschutzprüfgerät wurde angeschafft, das alte war nicht mehr durch den TÜV gekommen. Mit dem neuen Gerät seien die Atemschutzgerätewarte nun in der Lage, alle Prüfungen an Masken, Lungenautomaten und Pressluftatmern selbstständig durchzuführen und zu dokumentieren.
Bei der Feuerwehr Werneck sind vier Atemschutzgerätewarte ehrenamtlich tätig. Sie betreuen 42 Lungenautomaten, 42 Atemschutzmasken, 24 Pressluftatmer und 70 Atemluftflaschen der Feuerwehren Werneck und Eßleben. Die Feuerwehr Werneck verfügt aktuell über 36 Atemschutzgeräteträger. is
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