Lanzendorf

Weiter mit bewährtem Team

Lanzendorf — Beim Diakonieverein Lanzendorf wurde Pfarrerin Almut Weisensee als Vorsitzende ebenso wiedergewählt wie Waltraud Aßmann als deren Stellvertreterin. Und auch bei andere...
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Lanzendorf — Beim Diakonieverein Lanzendorf wurde Pfarrerin Almut Weisensee als Vorsitzende ebenso wiedergewählt wie Waltraud Aßmann als deren Stellvertreterin. Und auch bei anderen Vorstandsposten haben sich keine Veränderung ergeben. So übernimmt Anita Hain weiterhin die schriftlichen Arbeiten, und Beate Schmidt ist für die Kassengeschäfte zuständig.
Lediglich im Ausschuss kam es zu einer Veränderung. Als Beisitzer wurden gewählt: Hans Matussek, Heidi Weig, Anneliese Kretzer, Siegfried Philipp und Ingrid Schertel.
Im Anschluss an die Hauptversammlung stellten die beiden Seniorenbeauftragten der Gemeinde Himmelkron, Dritter Bürgermeister Peter Aßmann (SPD) und Gemeinderat Hans Matussek (CSU), ihre Arbeit kurz vor.
Der Diakonieverein Lanzendorf zählt gegenwärtig knapp 150 Mitglieder.
Pfarrerin Almut Weisensee stellte die Hilfe bei der Pflege heraus. "Vieles ist ohne den ambulanten Pflegedienst überhaupt nicht möglich." Die Vorsitzende weiter: "Deswegen ist es gut, wenn wir die zentrale Diakoniestation Bad Berneck unterstützen."
Im gesellschaftlichen Bereich war der Diakonieverein Lanzendorf auch im zurückliegenden Jahr sehr aktiv. Erstmals wurde im Rahmen der Diakonienachmittage gemeinsam ein Abendmahl gefeiert.
Beate Schmidt zeigte in ihrem Kassenbericht auf, dass der Diakonieverein nicht nur gut gewirtschaftet habe, sondern auch weiterhin auf gesunden Füßen steht. Dies bestätigten dann auch die beiden Kassenprüfer Heinz Pöhlmann und Reinhard Jahreis.

Unterstützung der Kommune

Als Vertreter der Gemeinde stellte Dritter Bürgermeister Peter Aßmann fest, dass die Kommune die Arbeit des Diakonievereins sehr zu schätzen wisse. Die zentrale Diakoniestation in Bad Berneck werde mit einem jährlichen Zuschuss unterstützt.
Über die Arbeit der zentralen Diakoniestation Bad Berneck berichtete Jutta Barthel. Sie stellte vor allem die Kundenzufriedenheit heraus, die mit der Note 1,0 bewertet wurde. Auch sie zeigte sich von den Aktivitäten des örtlichen Diakonievereins sehr beeindruckt.
Die Seniorenbeauftragten Peter Aßmann und Hans Matussek gingen noch auf die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit ein. Als einen Grundsatz der Seniorenarbeit stellten die beiden heraus: "Jeder muss im Leben Schwierigkeiten und Krisen bewältigen." Werner Reißaus

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