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Ludwigschorgast

Wegebau im Gemeindewald

Ludwigschorgast — Waldbesitz bedeutet Verantwortung für die Zukunft. Diesem Grundsatz fühlt sich die Gemeinde Ludwigschorgast verpflichtet und will daher ihre Fläche von rund 60 He...
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Gemeinderat und Bürgermeisterin Doris Leithner-Bisani (Zweite von rechts) erörtern mit Försterin Carmen Hombach (Mitte) die Erschließung im Ludwigschorgaster Gemeindewald. Foto: Tobias Braunersreuther
Gemeinderat und Bürgermeisterin Doris Leithner-Bisani (Zweite von rechts) erörtern mit Försterin Carmen Hombach (Mitte) die Erschließung im Ludwigschorgaster Gemeindewald. Foto: Tobias Braunersreuther
Ludwigschorgast — Waldbesitz bedeutet Verantwortung für die Zukunft. Diesem Grundsatz fühlt sich die Gemeinde Ludwigschorgast verpflichtet und will daher ihre Fläche von rund 60 Hektar weiterhin nachhaltig und naturnah bewirtschaften.
Bei einer Waldbegehung des Gemeinderates mit Försterin Carmen Hombach wurde eine Erschließung des Gebietes "Rödelstaude" in Betracht gezogen. Der Wegebau ließe sich von der angrenzenden "Weinleite" fortführen. Ob das Projekt zum Tragen kommt, so Hombach, hänge von den Kosten und den neuen Förderrichtlinien ab.
Den Zustand des Gemeindewaldes bezeichnete die Försterin als vorbildlich, wenngleich die Verbissschäden geringer sein könnten. Nach dem starken Borken käferbefall in den Jahren 2003/2004 wurden große Teile des Gemeindewaldes mit Laubhölzern wieder aufgeforstet. Die jungen Flächen seien voll bestockt, aber kostenintensiv. Auf Erlöse werde man noch lange warten müssen. "Das ist ein Generationenvertrag", betonte die Expertin.
Noch heuer, so Hombach, werde die Waldbesitzervereinigung im "Kommitsch" und "Ziegenstall", oberhalb des Steinbruchs, Waldpflegemaßnahmen durchführen. tb

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