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Vortrag über Baumeister Greissing

Der Geschichtsverein Colloquium Historicum Wirsbergense (CHW) lädt ein zum Diavortrag "Vom Bergbauernsohn zum fürstlichen Baumeister - der Barockarchitekt J...
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Der Geschichtsverein Colloquium Historicum Wirsbergense (CHW) lädt ein zum Diavortrag "Vom Bergbauernsohn zum fürstlichen Baumeister - der Barockarchitekt Joseph Greissing (1664-1721)" am Freitag, 4. November, ab 19 Uhr im Schönbornsaal, Kastenhof, Kirchplatz 7.
Der in Vorarlberg geborene Joseph Greissing war direkter Amtsvorgänger Balthasar Neumanns als Hofbaumeister in Würzburg. Ursprünglich Zimmermeister, arbeitete er sich durch außerordentliche Begabung und Geschick zum bevorzugten Architekten des Fürstbischofs Johann Philipp von Greiffenclau (reg. 1699-1719) empor. Die Klosteranlage Ebrach, die Ritterstiftskirche Großcomburg, der barocke Neumünsterumbau in Würzburg oder der Fürstenbau des Juliusspitals zählen zu seinen Hauptwerken. Zahlreiche weitere Kloster- und Schlossbauten stammen von ihm. Gerade auch im östlichen Unterfranken bis ins Bamberger Land hinein, stehen viele Zeugnisse seiner Kunst. Auch der Truschenhof im Itzgrund und die Kirche in Döringstadt wurden unter seiner Aufsicht gebaut.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Nähere Information unter www.chw-franken.de oder bei Christian Klose, Telefon 09575/981645. red

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